• Definitiv einer meiner Lieblingsmenschen. Wenngleich exzessiv sabbernd. 😂
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  • Werbung* Am liebsten würde ich im Zweiwochentakt umdekorieren... wer kennt das auch? 😂😜 Wenn mich dann diese Ratslosigkeit packt, dann „beruhige“ ich mich mal mit neuen Wandbildern oder Pölstern – das geht nämlich immer. Falls ihr auch grad mega „unruhig“ seid und gern Neues auf euren Wänden hättet, habe ich für euch bei @juniqeartshop einen Rabatt-Code, mit „LITTLEPAPERPLANE25“ bekommt ihr -25% auf eure Bestellung (Mindestbestellwert liegt bei 29 Euronis, gültig bis 28.5). I know you want it... 😂😂😂🤪
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  • Klick. Da steh ich nun, mit zwei kleinen Menschlein, zwei kleinen Individuen, ohne die ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen will. Hätte mir vor fünf Jahren wer gesagt, dass ich 2019 Zweifachmama sein werde, hätte ich gelacht und mir gedacht: „Was für ein Freak“. 💁🏼‍♀️ Denn Mutter zu werden stand nicht wirklich auf meiner To-Do-Liste, zumindest nicht an erster Stelle. Klar, ich wollte „irgendwann einmal, ohne Stress“ aber zuerst wollte ich noch allerhand erleben. Bis mir plötzlich klar wurde, dass ich mich selbst nicht aufgeben muss, um Mama zu werden. Dass Eltern zu werden nicht das Ende, sondern lediglich ein neuer Anfang ist. 🙈😅
Wie war das bei euch? Wolltet ihr immer schon Eltern werden, oder war es eine „spontane Entscheidung“ wie bei mir? 😉😂
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  • Strick im Mai... jo mei... das Wetter ist hier eher wie im hohen Norden, ich lass mir aber die Stimmung (fast) nicht vermiesen! (Achtung: Werbung) Das Kleid und der Pulli sind von meiner neuen @box40women - liebe das Konzept, weil man mit jeder Box überrascht wird. 😏 Wie ein Blind Date mit Klamotten... I like 😅!
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  • Egal ob wir unsere Kinder stillen oder ihnen die Flasche geben, sie daheim betreuen oder ob sie den Kindergarten besuchen, egal ob wir Trage- oder Schiebebabys haben: Wir haben unsere Kinder alle mindestens einmal mit dem Kopf gegen das Auto gehauen, als wir versucht haben sie in den Kindersitz zu bugsieren. True? True! 😂👌🏻 Unser Kindersitz aka Babyschale von  @nuna_de lieben wir trotzdem heiß und innig! (Werbung)
Den Spruch da oben hatte ich übrigens schon mal auf meiner Facebookseite, schaut mal vorbei wenn ihr Lust habt 🥰.
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  • Ich bin froh, dass der Muttertag vorbei ist. Ein Tag, der nach billigen Blumen, Parfum und Bügeleisen schmeckt. Mir scheint als gäbe es rund um den Muttertag eine Glorifizierung der Mütter. Man darf über sie ja nichts Böses sagen, sie hätten ja so viel aufgeopfert. Mutter sein bedeutet nicht automatisch, dass man ein guter Mensch ist, denn man bleibt in erster Linie eine Person, ein eigenständiger Mensch, auch wenn man ein Kind bekommt. Nein, es gibt durchaus auch Mütter da draußen, die für ihre Kinder toxisch sein können und genau am Muttertag ist es für diese Kinder – meist schon Erwachsene -  dann besonders hart. Man bekommt nämlich suggeriert, man solle der eigenen Mama immer verzeihen, sie lieben und ehren. Aber es gibt viele Mütter, die das nicht (mehr) verdient haben. Und heute gedenke ich an die Kinder dieser Mütter, die unter der Beziehung gelitten haben, die Tränen vergossen und die Schuld immer bei sich gesucht haben. Die bei der einen Person, die sie immer lieben sollte, nach Anerkennung gesucht und nur Kälte gefunden haben. Und ich möchte ihnen sagen: Es ist nicht deine Schuld, du hast dein Bestes gegeben. ❤️
  • Als ich meine Tochter gestillt habe, war ich immer unruhig. Ich hatte einen enormen Tatendrang und doch musste ich mich hinsetzen, mir Zeit nehmen, sie anlegen. Oft hat eine Stilleinheit 60 Minuten gedauert und das alle zwei Stunden. Auch bei meinem Sohn war es manchmal schwierig stillzusitzen und ihn zu füttern, vor allem wenn die Große mich gerade (megadringend!!!) brauchte. Ja, das Füttern eines Babys entschleunigt. Egal ob man stillt oder das Fläschchen gibt, man muss sich Zeit dafür nehmen, man hat maximal eine Hand frei und muss das, was man gerade tut, stehen und liegen lassen. Manchmal macht es mir nichts aus und an manchen Tagen mag ich das gar nicht, manchmal ist es schön und entspannend, manchmal nervig. Gerade deshalb sag ich: nicht #stillenistliebe sondern #fütternistliebe weil Liebe ist, sich die Zeit zu nehmen 😘😜! (Und wenn sie dann groß sind, vermisst man die Zeit, I know... 😜)
Werbung - Noch bis zum 12. Mai könnt ihr bei der großartigen Daria @motherhood_photography ein Shooting buchen und bekommt 50 Euro geschenkt, schaut mal bei ihr vorbei (sie hat das Foto geknipst)! 😘
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  • Hier seht ihr das rare Exemplar eines Babys, das nach dem Ablegen aus der Trage weiterschläft. Musste festgehalten werden 📷. (Die Verrenkungen, die ich gemacht habe um aus der besagten Trage rauszukommen OHNE das Baby zu wecken, wären auch eines Fotos würdig gewesen 💁🏼‍♀️).
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  • She is a reflection of me. So you know she is awesooooome! 😂 (Having a weird mom builds character they say) 👌🏻😉😉
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  • Ich selbst bleiben war mein oberstes Ziel, als ich Mama wurde. Aber wie es so oft ist, kommt es im Leben immer anders. Es war schwierig für mich so zu tun, als hätte mich die Schwangerschaft, die Geburt und meine Tochter nicht verändert. Denn in Wahrheit verändert uns ja jede Erfahrung, kein Wunder also, dass eine so große Veränderung Konsequenzen mit sich zieht. Und so wurde aus dem „ich selbst bleiben“ langsam ein „zu sich selbst finden“. Nein, ich bin noch nicht angekommen, natürlich nicht, das wäre ja fad. Aber die Reise dahin macht mir Spaß. Dieses neue Leben als Mum macht mir Spaß. Nicht jeden Tag und nicht immer gleich aaaaaber ich mag dieses Mama-ich. 🌹
Dieses Foto ist übrigens von der großartigen Daria von @motherhood_photography geschossen worden (Werbung). Wer bis zum ‪12. Mai‬ ein Shooting bei ihr bucht, bekommt 50 Euro Rabatt. Genauere Infos stehen auf ihrer Website, schaut mal rein 👌🏻. .
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Comments

  1. Eigentlich ist Kleidung zum Schutz da. Sie soll vor Kälte/Wärme schützen und auch die Blöse bedecken.

    Ich kann die Debatte über Mädchen oder Jungenkleidung überhaupt nicht verstehen. Gibt es doch
    viel wichtigeres im Leben als ob ein Kind blaue oder rosa oder etwa neutrale Kleidung trägt.

    Es sind doch alles nur Äußerlichkeiten mit denen die Industrie uns alle voll im Griff hat. Der Konsum soll angeheizt werden und vorallem soll möglichst viel Geld ausgegeben werden. “je teuerer um so besser und möglichst noch mit dem entsprechenden Emblem”

    Ich hatte zunächst einen Jungen der natürlich Jungenkleidung von der Verwandtschaft bekommen hatte.

    Als ich dann ein Mädchen bekam und die Jungenkleidung weitervererbt hatte wurde ich dumm angeschaut. Ich halte es für eine Verschwendung gute Kleidung nur weil die Farbe nicht passt auszusondern.
    Wenn man einem Jungen rosa anzieht wird man leider auch oft dumm angemacht das mußte ich bei meinem 3. Kind feststellen. Obwohl vor einiger Zeit sogar Männer rosa Hemden trugen.

    Wenn die Mode es so diktiert scheint es ok zu sein in unserer Kultur aber wehe wenn nicht.
    Wir sind doch alle nur Opfer unser leider immer dümmlicher werdenden Gesellschaft die sich mit solchen simplen Machenschaften lenken lässt.
    Leider.

    Ich möchte niemandem hier zu nahe treten aber das ist meine Erfahrung und Meinung.

  2. ABSOLUT! Kann der Autorin & allen VorschreiberInnen nur zustimmen! Bin zwar noch schwanger, aber habe trotzdem ALLEN gesagt, die etwas schenken möchten, dass rosa & geschlechtstypische Sachen im 21. Jahrhundert echt nicht mehr zeitgemäß sind. Hin und wieder gibt es neutrale Klamotten (auch bei LIDL!), da muss man dann zugreifen!! Kann diesbezüglich DAWANDA nur empfehlen, allerdings nicht so preiswert wie dm/ Ernstings etc…
    Falls jemand einen Geheimtipp für genderlose Kinderkleidung hat: immer her damit!!

  3. Wir haben drei Söhne. Der Jüngste trägt gern Röcke und Kleider, seine Lieblingsfarbe ist lila, er liebt Anna und Elsa, Feuerwehrmann Sam und ist ein richtiger Wildfang. Es lebe die Vielfalt!

  4. Danke,danke,danke!
    Ich hasse diesen rosaglitzereinhornwahn bei mädchenklamotten.glitzertüll in gr.68………na genau!gegen nette blumenprints sagt ja keiner was,auch wenn unser kasten eher von wald/dschungeltieren wimmelt.
    Kinderklamotten finden,die leistbar sind,nicht glitzern,deren herkunft nicht mit kinderarbeit und einstürzenden produktionshallen in verbindung gebracht wird,ist eine herausforderung!

  5. Liebe Evelyn,
    Ich habe mich sehr gefreut, als Ich dieses Eintritt gelesen habe. Mein Tochter ist 5 Monaten alt und seit ihrer Geburt habe ich sie in bunte Kleidung angezogen. Hier, in Bulgarien, gibt es dieselbe Situation – Mädchenkleidung ist – rot, rosa, orange und Bubenkleidung – alle andere Farben.
    Ich wird versuchen ihr zu vermitteln, dass sie nicht limitiert ist und von alle Farben auswahlen kann.

  6. Und dann diese schrecklichen Motive oder Farben für Jungen. Dinosaurier, Bauarbeiter, neongrün, Königsblau. Es scheinen dieses Jahr, alle schönen Farben an Mädchen vergeben zu sein. Selbst Mint oder dunkelblau. Da hat man ein schönes Teil in der Hand… Zack.. Glitzer und Feen. Kann man das nicht ohne Motive machen? Auch die Auswahl an sich ist ja für Jungs doch sehr spärlich. Selbst online: Mädchen 84 Artikel, Jungen 13. Meine Güte.. auch mein kleiner Junge darf doch süße Sachen haben.
    Es kommt mir aber dennoch manchmal so vor, als wären Jungs weniger „wert“. „Ach es ist nur ein Junge, na dann.“
    Vollkommen recht hast du mit Deinem Artikel.

  7. Trotz Gender und Gleichstellung hat sich in der Kleiderfrage nicht viel geädert. Als meine Kinder 88 und 91 geboren sind gab es wenigstens noch viel Mintgrün, Gelb und lila für Jungs und Mädchen. Mit Erschrecken muss ich feststellen, dass man für Mädchen, egal, wo man einkauft, fast nur noch rosa Rüschen-Schnickschnackzeug bekommt. Ich kaufe für meine Enkelin viele Sachen in Naturtönen mit Häschen etc. darauf. Sie hat ein entzückendes Häschen Outfit in Hellblau aus Irland bekommen und was passiert? Alle finden den kleinen Jungen süß. Das ist doch völlig Gaga.

  8. Liebe Evelyn,
    du sprichst mir aus der Seele. Mir ist dieses Phänomen auch sehr stark aufgefallen. Hinzu kommt auch noch, dass die Mädchen-Klamotten, zum Beispiel die Hosen, einen engen dünnen Bund haben, während die Jungen-Hosen einen breiten bequemen Bund haben…
    Auch der Baumwollanteil ist in den Jungs-Klamotten deutlich höher. Ich hoffe, dass ich meiner Tochter trotzdem mit auf den Weg geben kann, dass sie selbstständig und auch gerne in bequemen Klamotten ihren Weg gehen soll.

  9. Ich gerate da auch fürchterlich rein. Oft werde ich zu meinem Jungen befragt, nur weil ich mir herausnehme, meiner Tochter blaue Sachen anzuziehen. Nein, ich mag rosa nicht. Aber ich will meine Tochter auch nicht in eine rosa Wattewolke packen. Da fahre ich schon mal aus meiner Haut, wenn ich in einem hippen Kinderladen gefragt werde, ob das Geschenk für ein Mädchen oder einen Jungen ist, da sich so die Farbe der Verpackung ergibt. ” An rosa kommst du nicht vorbei” sagen erfahrene Mütter. Aber warum? Weil Mädchen von Anfang an suggeriert wird, das ist für mich. 90 % unserer Geburtsgeschenke waren rosa. Dad obwohl der enge Familien und Freundeskreis Bescheid weiß. Warum muss ich für meine Tochter in der Jungenabteilung einkaufen, weil ich keine rosa Mode möchte? Da muss sich dringend was ändern. #femalefutureforce

  10. Liebe Evelyn, du triffst mit deinem Blog und deinem IG-Profil so oft meinen Nerv. Diese lidl-Klamotten sind mir noch nicht aufgefallen, Aber generell ist es schwierig stark gegenderte Kleidung im normalen Segment zu umgehen. Mädchen sind Prinzessinnen und Elfen und Jungs sind Erfinder, Helden und Konstrukteure. Ich bin mir sicher, dass ich meiner Tochter das Prinzessinnenzeug nicht immer vorenthalten kann, und will das äch gar nicht, Aber ich versuche ihr schon jetzt zu vermitteln, Dass sie tun kann, was immer sie möchte und dass sie mehr ist als die Prinzessin irgendeines Prinzen.

    • Absolut, darum geht es mir auch. Mädchen sollen nicht rosa, pink und Prinzessinnenzeug meiden, sondern auch andere Farben, Charaktere zur Verfügung gestellt bekommen.
      Danke liebe Marina! <3

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