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Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Liebe Isa, ich weiß nicht, wie oft ich das von anderen gehört habe… Du machst absolut nichts falsch.
    Mein Baby hat das ganze erste Jahr nicht durchgeschlafen… Mittlerweile ist er ein lustiger und lebhafter 4-Jähriger, der gern die ganze Nacht in seinem eigenen Bett schläft. Und als er so klein war und ich mich so unperfekt und fertig gefühlt habe, hätte ich kaum daran geglaubt, aber: Wir haben uns den schönsten „Wahnsinn“ der Welt nochmal angetan und noch eine kleine Prinzessin dazu bekommen. Die schläft jetzt am liebsten mit in meinem Bett, meckert, wenn Mama nicht die Brust rausrückt und ist ansonsten ein totaler glücklicher Sonnenschein.

    Ich hab mal gesagt, Mamasein ist der härteste Job, den ich je hatte. Aber auch der schönste! Halte durch.
    Alles Liebe,
    Bibi

  2. Ich kann auch so gut mitfühlen! In den ersten 2 Lebenswochen hab ich jeden Tag geheult und so viel an mir gezweifelt! Wenn man so depri ist, kommen einem sogar solche Gedanken wie „war das die richtige Entscheidung? Ich will mein altes Leben wieder, …“
    Da freut man sich sooo lange auf sein Baby und dann sowas!
    Wenn man mittendrin ist glaubt man keinem, dass das je vergeht! So vielen haben mir am Anfang gesagt „genieß die Zeit mit dem Baby, vergeht so schnell“ in dem Moment dachte ich mir immer nur – wollt ihr mich vera*****, was gibts da zu genießen?

    Aaaaaber jetzt, ist meine kleine 5 Monate alt und ich schau sie an und denk mir – du bist ja gar kein kleiner Wurm mehr – man kennt sich schon so gut, dass man weiß was sie braucht und auch diese mühsame Weinerei hört auf bzw weiß man dann warum und kann was dagegen tun!

    Jetzt kann ich auch nur sagen, genießt jeden Tag mit dem Zwutschki auch wenn er noch so anstrengend sein mag!!

    Ich schick allen Mamis ganz viel Kraft – ihr schafft die schwere Zeit!!!

  3. Hallo! Mein Baby ist jetzt dreieinhalb Monate alt. Von durchschlafen sind wir noch weit entfernt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Stillen, stille ich jetzt immer noch rund um die Uhr alle zwei bis drei Stunden. Mehr als drei Stunden Schlaf am Stück gibt’s nicht, und das seit über drei Monaten. Ich liebe mein Baby über alles, aber ich bin so müde und ausgelaugt. Es frustriert mich, wenn ich höre, dass andere Babys mit acht Wochen durchschlafen. Meins kann’s nach 16 Wochen noch nicht. Was mach ich falsch?

  4. Ich sitze gerade neben meinem ENDLICH schlafenden Zwerg (5 Monate alt) und bin einfach nur froh, diesen Blog gefunden zu haben! Ich kann jeden einzelnen Kommentar nachfühlen und nachdem ich gerade zum ersten Mal (Wochenbett ausgenommen) das Gefühl hatte absolut versagt zu haben weil einfach nichts klappen will und ich einen massiven Schlafentzug hatte, freue ich mich umso mehr, dass ich nicht allein damit bin. Man weiß es zwar theoretisch aber in der Praxis fühlt man sich doch oft verlassen.

    • Deine Worte sind so lieb und wichtig für mich und ganz viele andere Mamas da draußen! Nein, wir sind nicht allein und ja, es ist okay zu sagen, dass es manchmal wirklich hart ist. Fee you, girl! <3

  5. Es ist 6 Uhr morgens und ich liege gerade neben meinem post-gestillt-stöhnenden Kind und denke mir: Gott sei Dank, noch eine Nacht geschafft! Ab jetzt sind es nur noch 6 Wochen und 2 Tage. Weil nach den ersten drei Monaten wird alles besser, richtig? Ich bitte um eine klare Chorstimme aller erfahreren Mütter die mir das bestätigen. Denn ich brauche irgendein Licht am Ende des Tunnels dass diese ersten Wochen nur eine Phase sind. Dass es wirklich besser wird. Dass es irgendwann einmal anfangt, Spaß zu machen den Erdenbürger in die Welt gesetzt zu haben. Gewünscht haben wir uns den Zwerg ja von ganzen Herzen: aber dass es so undankbare Tage/Wochen sein würden?

    • Hey Betty, ja es wird wirklich besser… der Anfang ist sooo hart und man fühlt sich so oft alleine gelassen aber dann kommt der Tag, an dem du aufwachst und irgendwas ist anders, besser. Du merkst: Yeah, du hast durchgeschlafen, du verstehst wieso der Mini brüllt, du merkst, wie wichtig Hilfe ist (einfach fragen) und es gibt ein Leben danach (nach den drei Monaten). You go, Mama! <3

    • HA!!! Ich musste einfach nochmal updaten: seit gestern sind „wir“ 8 Wochen alt und es macht mega Laune! Hängte wohl auch damit zusammen dass wir unser kleines Geburtstrauma (Neugeb.-Infektion inkl starker Ikterus) zunächst beide noch verheulen mussten… das hatte die ersten wilden Wochen keinen Platz. Stelle sich die Frage von Henne und Ei 😉

      Seither wächst der Spaß von Tag zu Tag und yessss: Nachwuchs haben ist toll! Love!
      An alle da draußen: durchhalten! Lohnt sich!

  6. Hallo, im Moment genieße ich noch das stillen seit 9 Monaten. Aber es ist sehr anstrengend für mich bin müde ausgelaugt und habe kaum Zeit für mich. Mein Sohn schläft nur an der Brust ein und am liebsten in meinem Bett. Er nimmt keine Flasche und keinen Schnuller das macht es echt schwer. Er schläft selten im Tragetuch gar nicht im Kinderwagen oder in der Babyschale. Weiß aber nicht warum. Ist nur am beißen und am wach halten von sich selbst obwohl er Hundemüde ist. Eine sehr harte Zeit im Moment da er auch zu niemanden mag ohne Tränen… Nicht mal zum Papa

    • Oh Mann, das klingt wirklich sehr mühsam, I feel you, Mama. Hast du bereits vom Buch „Ohje, ich wachse!“ gehört? Hat mir sehr geholfen, müde war ich allerdings trotzdem… <3
      Blick nach vorne richten, Ramona, es kommen auch bessere Tage auf dich/uns zu!

  7. Danke, Danke, Danke für Deine Worte! Unser Zwerg ist nicht nur 2,5 Monate zu früh gekommen- er hat sich auch für die 3 Monatskolik entschieden und man kann nichts bzw. kaum etwas dagegen tun außer hoffen dass es bald vorbei ist. Weinen gehört bei mir schon zum Standard-Programm. Mittlerweile auch öffentlich- erst vor ein paar Tagen bei der Kinderärztin. Plärrerei im Warteraum, das Baby ließ sich weder von mir noch vom Papa beruhigen. Die Ärztin sah mich – kurz vorm Zusammenbruch nahm mir das Baby aus der Hand und schwups war er ruhig. Daraufhin hab ich gleich noch mehr geweint weil ich es offensichtlich nicht schaffte ihn zu beruhigen… Deshalb danke für diesen Beitrag der mir grad echt hilft und passender nicht sein könnte.

    • Liebe Vicky,
      als Professionistin darf ich dir sagen. Nein es hat nichts damit zu tun daß du das dein Kind niChr beruhigen kannst oder irgendwer anderer besser.
      Man hat nur als Aussenstehender manchmal den Vorteil dass einen das Weinen des Kindes „nicht“ so mitnimmt und man deswegen gerade in solchen Momenten schafft etwas mehr Ruhe auszustrahlen.
      Den kleinen dem Papa in die Hand drücken sich selbst kurz erden.
      ich hoffe das hilft dir etwas. Alles Liebe

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