• Jedes Mal wenn ich jemanden erzähle, dass mein Mann in Elternzeit ist, bekomme ich große Blicke und er bekommt große Worte. Denn wie kann es sein, dass ein Mann es wagt zu Hause zu bleiben und alles andere seiner Karriere vorzieht (Achtung, Sarkasmus)? Wir haben das Jahr 2019 und immer noch verblüfft es Leute, dass auch Männer den Wunsch verspüren familiär zu sein, die Kinderbetreuung zu übernehmen, Verantwortung außerhalb des Jobs zu tragen. Männern traut man zu Bomben zu detonieren und ins Weltall zu fliegen, beim Windelwechseln sind sie aber überfordert? Seriously? Gleichstellung fängt ganz oft in unseren Köpfen an, bei Reaktionen die wir geben und bei Gedanken die wir haben. Lasst uns also Frauen zutrauen Granaten zu entschärfen, und Raketen zu bauen und Männern Windeln zu wechseln und länger als einen Monat in Elternzeit zu gehen. 🤘🏼❤️
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#realmomlife #momlife #reallife #mylittlehumans #raisinghumans #mylife #gleichstellung #motherhoodunplugged #motherhood #momoftwo #equality #ehrlichemama #realmotherhood #wearefamily #parenthood #elternzeit #väterkarenz #papagehtinwlternzeit #papa
  • Wenn ich ohne Kinder unterwegs bin, weiß ich manchmal nicht wohin mit meinen Händen. Und wenn ich Fotos wie dieses sehe, versteh ich auch warum. Ständig hängt wer an mir oder vor mir und manchmal bin ich genervt davon, to be honest. „Your hands are full“ sagte eine Frau in New York zu mir, als ich mit Luisi in der Trage und Tili an der Hand die U-Bahntreppen rauf spazierte und ja, meine Hände sind voll - aber auch mein Herz.
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  • Ein Bild für den Sommer der nicht wirklich kommen will. ❤️❤️
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  • Ich will dir zeigen, dass es okay ist hinzufallen, dass nach jedem Gewitter die Sonne wieder scheint, dass man sauer sein darf und laut. Ich will dir zeigen, dass du nicht perfekt sein musst, damit man dich mag, dass du gut bist, wie du bist. Ich will dir zeigen, dass man nicht alles alleine schaffen muss, dass man nach Hilfe fragen kann und dass Musik der Seele gut tut. Ich will dir zeigen, wie das Meer rauscht, wie mutig du sein kannst und dass du Angst haben darfst. Ich will dir so viel zeigen und dann merke ich, was ich von dir alles lernen kann. #dreijahretili 🎂 #timeflieswithyou ❤️
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  • Dana hab ich vor sechs Jahren beim Poledance kennengelernt (ja, ich hab gepoledanced 💁🏼‍♀️) und es war Liebe auf den ersten Blick. Wir haben in den sechs Jahren so viel voneinander gelernt und ich bin so verdammt beeindruckt von ihrem Sein und vor allem vor ihrem Mut! Diese Frau hat Eierstöcke sag ich euch! Sie hat grad mit ihrem Modelabel @meijerhof_at , einen Store auf der Gumpendorferstr. in Wien eröffnet und er ist so schön, mich hat‘s umgehauen! Ja, manchmal kreuzt man im eigenen Leben an den unerwartetsten Stellen Menschen, ohne denen man sich das Leben nicht mehr vorstellen möchte... #danalove #yougogirl
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Manchmal herrscht hier Chaos.
Naja, was heißt manchmal.
Ok, nochmal: Hier herrscht Chaos.
Und bestimmt kennen Eltern das, wenn man was tun will, Baby im Arm, dabei ein herumrennendes Kleinkind die Stimmung untermalt und man deshalb sogleich vergisst, was man eigentlich tun wollte. Ja, Chaos eben, nicht nur im Kopf, sondern auch in der Wohnung.
Was bei uns bis vor kurzem auch noch mega chaotisch war, war unser Couchtisch. Vier Fernbedienungen! Vier! Bis ich es geschafft hatte die Playlist für unsere Große einzuschalten, verging eine halbe Ewigkeit und hatte drei Mal die falsche Fernbedienung in der Hand und die Große einen halben Meltdown.
Doch diese Zeiten sind vorbei. Naja, fast - Aber eines sei gesagt: Leichtere Zeiten sind angebrochen. Zeiten, in denen nur eine Fernbedienung am Tisch liegt und zwar eine so smarte, dass sie sogar das Licht dimmen kann. Die Rede ist von der Harmony Elite von @logitech – aber mehr dazu könnt ihr am Blog lesen! Link ist in der Bio (oder in der Story).
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#harmonyelite #universalfernbedienung #logitech #smarthome #smartliving #interior #momoftwo #myhandsarefree #parentlife #lebenalseltern #ehrlichemama #motherhoodunplugged
  • Ich weiß noch letztes Jahr als das Foto von Kate Middleton nach der Geburt die Runde machte. Perfekt gestylt, gelassen. Alter, hätte mich wer nach Matildas Geburt in ein Kleid gezwängt, ich hätt ihn aufgefressen. Denn die Realität, also die ungeschminkte Realität, sieht nach so einer Entbindung ganz anders aus. Mit blauen Flecken, messy bun, Verletzungen und in meinem Fall mit Katheter. Genau deshalb möchte ich dieses Foto teilen. Weil mein Gesicht aufgedunsen und die Frisur nicht perfekt ist. Weil so eine Geburt einfach anstrengend und unglamourös ist. Weil Instagram ein bisschen mehr Realität vertragen kann. ❤️
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  • Diese zwei Kandidaten sind wohl das Anstrengendste, Tollste, Süßeste und Lustigste das mir jemals passieren konnte. Aber ausschlafen wär auch wieder mal ganz geil... 😂💁🏼‍♀️
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  • Frau. Schwester. Mutter. Tochter. Erwachsene (naja). Denkerin. Schreiberin. Bastlerin. Mensch. All das unter einer Haut. Es gibt Tage, da finde ich mich unausstehlich und bin frustriert. Andere, da läuft alles wie geschmiert und ich bin mit mir selbst im Reinen. Tage, an denen ich mich kaum im Spiegel anschauen kann und Tage, an denen ich mich liebe, so wie ich bin. #selflove ist super, aber das geht nun mal nicht jeden Tag, nicht in der Realität. Was geht ist allerdings #selfacceptance. Weil wir nunmal alle so perfekt unperfekt sind. Voller Makel und das innen wie auch außen. Und das ist vollkommen okay. Wenn wir alle fehlerfrei und bildhübsch wären, wäre die Welt ein verdammt langweiliger Ort. Wir sollten uns weder glorifizieren noch hassen. Wir sollten uns mögen, akzeptieren und uns selbst Dinge zutrauen, die andere vielleicht nicht tun. Ja, wir sollten an uns glauben. Denn wenn nicht wir selbst, wer dann?
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  • Nein, es ist nicht immer leicht freundlich zu sein. Aber wenn man es schafft, sagt das viel über den eigenen Charakter aus. Vor allem montags… 😉
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Comments

  1. In meinem Bekanntenkreis habe ich auch von einigen Fällen von Gewalt im Kreisssaal gehört, welche mich zutiefst schockiert hatten. Deshalb habe ich mich schon Jahre bevor ich das erste mal schwanger wurde, entschieden in einem Geburtshaus zu entbinden. Die beste Entscheidung meines Lebens! Hebammen (welche man vorher kennenlernt) die nicht von deiner Seite weichen, dir nonstop gut zureden, deinen Partner miteinbeziehen, damit er sich nicht so hilflos fühlt. So habe ich 6 Stunden Wehen gut überstanden, die definitiv kein Zuckerschlecken waren aber Sekunden nach der Geburt war alles wie weggeblasen, ich war nur noch glücklich. Kein Damriss dank Zeit und Geduld. Es war super und ich denke gerne und oft an das Ereignis. So sollte sich jede Mutter nach der Geburt fühlen dürfen!
    Habt keine Angst vor einer natürlichen Geburt, euer Körper ist dafür gemacht! Echte Komplikationen erkennt man heutzutage früh genug, und „hausgemachte“ bekommt man im KH mittels Medikamenten, Verkrampfungen dank unfreundlichem, stets wechselndem Personal, unnötig often Untersuchungen währen den Wehen, Angstmacherei mittels CTG (es ist völlig normal dass sich der Herzschlag verlangsamt kurz vor der Geburt) etc. Und das kann alles ruck zuck zu einem Kaiserschnitt führen. Und welche Physischen und Psychischen Probleme für Mütter und Kind die mit sich bringen können, weiss man mittlerweile zu gut. Natürlich weiss ich auch von sehr schöne Geburtserlebnissen im KH, aber das Risiko wollte ich für mich nicht eingehen. Das Ereignis war mir zu wichtig, als dass ich mich auf das Glück verlassen hätte, eine gut gelaunte, gut bezahlte, ausgeschlafene Hebamme zu erwischen. Alles gute euch :-*

  2. Sandra du hast noch vergessen, das Sofortige Abstillen zu erwähnen, dass könnte auch ziemliech schmerzhaft werden und kein Mann findet stillende Mütter toll/sexy…
    Selten so einen Schwachsinn gelesen. Ein Kaiserschnitt ist KEINESFALLS schmerzlos, wenn du wirklich selber einen hattest, würdest du das nicht behaupten. Nicht nur, dass die Körperliche Heilung meistens länger dauert als bei einer Spontangeburt (von Entzündungen und anderen Komplikationen mal abgesehen) ein Kaiserschnitt ist auch seelisch schwer zu verarbeiten, es fehlt der natürliche Abschluss nach 9 Monaten Austragung, das ist nicht zu unterschätzen! Ausserdem verhält es sich in Wahrheit eher so, dass normal gebärende Frauen am nächsten Tag „voller Energie durch die Flure laufen“ während die mit Kaiserschnitt oft nicht einmal aufstehen DÜRFEN.
    Ich habe fast den Verdacht, dass „Sandra“ ein KH-Arzt einer Privatklinik ist, der hier kostenlos Werbung für geplante Kaiserschnitte macht…

  3. Liebe Frauen, ich möchete wirklich JEDE ermutigen, den Wunsch-Kaiserschnitt als die moderne-humane-schmerzfreite Alternative auf jeden Fall zumindest in Betracht zu ziehen. Es steht Ihnen frei zu entscheiden, wie Ihr Kind zur Welt kommt.
    Mich macht es traurig und wütend, dass sogar gebildete Frauen die beschriebenen Greuletaten erleben müssen, weil ihnen offenbar durch die „politisch-korrekte“ Gehirnwäsche ununterbrochen eingebleut wird – nur die natürliche Geburt sei „gut“ und Operation ist „schlecht“.
    Falsch! Aufwachen! BITTE!
    Eine gute Geburt ist, wo das Kind SICHER zur Welt kommt und die Mutter NICHT leidet. Es ist ein punktuelles Ereignis, für die Baby-Entwicklung spielt es keine Rolle – es muss einfach nur GESUND von A nach B. Wozu dann all die Schmerzen???
    Wichtigster Punkt ist: GEPLANTER Kaiseschnitt ist kein Vergleich zur gleichnamigen Not-OP im Asnahmezustand:
    Alles ist vorgeplant, in Ruhe wird die PDA gesetzt, Ärzte sind entspannt, es gibt gibt keinen Stress, keine Schmerzen, das Kind ist innerhalb von Minuten auf der Welt, während dei Mutter es miterlebt: den ersten Schrei.!
    Und: Dei Mutter ist nicht erschöpft, nicht vor Schmerzen am Boden – sie kann sofort ihr Kleines begrüßen und sich kümmern, stillen etc.
    Glauben Sie wirklich, dass ein vulgärer Dammschnitt/Riss besser heilt, als eine akkurat gemachte Intrakutannaht?
    Ich habe das alles mir gewünschst, und die Kaiserschnittgeburt als das BESTE Projet ever erlebt. Ich lief schon am nächsten Tag voller Energie durch die Flure des Krankenhauses und fühlte mich als Einzige perfekt.
    Im Übrigen, was kaum einer sagt, die Männer finden die Geburt NICHT toll/sexy, ebenso ist die Vagina überdehnt, die Figur dahin. Der Kaiserschnitt ist in der bessere Weg.

  4. Ich habe den Vorteil, dass ich beide Seiten kenne, als Mutter und Krankenschwester. Die Zeit der Geburt als große Unsicherheit, Angst um das Kind und das eigene Leben kenne ich. Aber leider musste ich in meinem Berufsalltag auch viele Mütter aushalten, die meinten, sie seien das Zentrum des Universums. Sicher habt ihr recht, dass das Personal manchmal etwas freundlicher sein könnte. Aber man kann auf der anderen Seite auch nicht jeden Anspruch erfüllen. In Notfallsituationen kann man einfach nicht noch freundlich lächelnd 1000 Aufklärungs- und Beruhigungs-Mantras aufsagen oder eine Duftkerze anzünden sondern muss kucken, dass die Patienten überleben. Ich fürchte auch, die Anspruchshaltung, wie eine Prinzessin behandelt zu werden kommt durch die „moderne“ Erziehung und wird das Problem noch verschärfen. Jeder kuckt nur noch nach seinen eigenen Bedürfnissen und igoriert völlig, dass auch das Personal nur Menschen sind. Wer Empathie von anderen verlangt, darf gerne auch selber empathisch vorangehen.

  5. Es tut mir so leid für alle Mütter, die Beleidigungen und diese ruppige Art erleben mussten.
    Auch wenn niemand mir persönlich im Kreißsaal Gewalt angetan hat, weder verbal noch meinem Körper -denn Saugglocke und Dammschnitt waren ein Resultat der PDA, die ‚ich‘ ja gefordert hatte- so fühlte ich mich bei der Abschlussuntersuchung in der Gynäkologie irgendwie wie ein Opfer einer Gewalttat und schämte mich.
    Zum Glück lernte ich ja noch, dass Geburten tatsächlich eine schöne Erfahrung werden können, besonders, wenn man es schafft sich ganz und gar darauf einzulassen.
    Wenn ich lese, dass die Angst -entweder durch Erfahrung oder Berichte anderer- so groß war, dass werdende Mütter sich freiwillig dafür entscheiden, ihre Haut, Muskeln, Gebärmutter im OP aufschneiden zu lassen, erschüttert es mich umso mehr!
    Ich werde in diesem Jahr zum 3. Mal Mutter und blicke der Geburt sehr positiv entgegen. Die Erfahrung von zwei Geburten hilft mir natürlich, auch wenn die erste definitiv schwieriger war.

    Ich wünsche allen werdenden Müttern, dass auch sie schöne Erfahrungen sammeln oder aber den Mut und natürlich die Kraft haben im Kreißsaal zu sagen, was vielleicht gerade beschissen läuft!

  6. Also ich bin wirklich schockiert, dass in unserem Land, auf so abfällige Weise mit Menschen umgegangen wird.
    Gebärende Frauen brauchen eine stützende, einfühlsame und Mut machende Person an ihrer Seite! Was nützen all die vielen Stunden im Geburtsvorbereitungskurs? Auf derartig ungeeignetes Personal ist niemand vorbereitet.
    Auch ich habe 2 Mädchen zur Welt gebracht. Jedoch in 2 verschiedenen Krankenhäusern. Bei meiner 1. Ss war wegen einer BEL ein Kaiserschnitt nötig. Im OP habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und der Dok war sehr lustig und sympathisch, was mir erheblich dabei geholfen hatte, meine Nervosität in den Griff zu bekommen. Jedoch waren die Schwestern auf Station unmöglich! Weil das Stillen nicht auf Anhieb klappte, musste ich dabei zusehen wie die Hebamme immer wieder den kleinen Kopf meiner Tochter an meine Brust presste, bis diese schon ganz rot im Gesicht war! Es tat mir in der Seele weh und ich blaffte darauf hin die Hebamme an, dass wenn sie es nun mal nicht alleine schafft, ich auch abpumpen könnte! Auch als ich Nachts mein Kind mit im Zimmer haben wollte, wurde sie einfach herausgeholt und am nächsten Morgen auch nicht zu mir zurück gebracht. Ich musste dann erstmal auf Suche gehen und nachdem ich mein Kind gefunden hatte, fragte ich weshalb ich meine Tochter nicht wenigstens am Morgen zurück bekomme, wenn man sie mir schon ungefragt Nachts weg nimmt. Darauf meinte die Hebamme, weil sie so niedlich aussah beim schlafen und sie sonst nichts weiter zutun habe!?

    Bei meiner 2. Geburt konnte ich auf normalen Weg entbinden aber wegen ET+9 mit Wehentropf!
    Die Geburt dauerte 12 Stunden. Die 1. Hebamme war sehr lieb, einfühlsam und echt große Klasse. Sie strahlte unheimlich viel Ruhe aus und das half mir wirklich sehr. Da ich bereits lange Zeit mit den Schmerzen kämpfte, riet sie mir zu einem Bad, um ein wenig verschnaufen zu können. Da ich in der SS bereits durchweg unter Schwangerschaftsschnupfen litt, hatte ich ständig Durst. Sie hat sich sehr lieb um mich gekümmert, bis Schichtwechsel war.
    Die Nachtschicht war schon ziemlich alt, schroff und hatte offenbar keine Lust! Ich war fast ausschließlich allein mit meinen Wehen und das obwohl ich mittlerweile alleinige Patientin im Kreißsaal war! Als ich um eine PDA bat kam nach einer gefühlten Ewigkeit das Anästhesie Team und versuchte den Zugang zu legen. Was nach mehrmaligen Versuchen aber leider misslang. Der Anästhesist entschuldigte sich bei mir, dass er mir nicht helfen konnte. Und als ich mir darüber bewußt wurde, dass ich mein Kind nun eben auf ganz natürliche Weise zur Welt bringen müsse und mir selbst Mut machte, richtete die Hebamme das Wort an mich und meinte, dass ich damit hätte rechnen müssen… sowas käme schon mal vor, wenn Frauen wie ich so fett wären!
    Na danke, Hurra! Das hatte ich dann bei Mumu 8cm echt gebraucht!

    Das werde ich nie vergessen!
    Für mich persönlich : Eine riesen Sauerei! Diese Frauen sollten sich echt schämen… und sich ihr Lehrgeld wieder geben lassen!

  7. Unglaublich!!! Ich konnte bis jetzt noch nicht einmal annähernd über alles sprechen, was bei der Geburt von unserer Tochter abgelaufen ist. Ich habe mich soooo geschämt. Und hier sind so viele Beispiele mit ähnlichen oder gleichen Erlebnissen!!! Ist das traurig!
    Ich, wie auch mein Mann, haben uns nach der Geburt gegen ein zweites Kind entschieden. Das wollen wir nicht noch einmal nur annähernd mitmachen. Wir sind dankbar, dass unser Mädchen und auch ich diese Hölle überlebt haben.
    Und ich hoffe, dass irgendwann auch bei mir die Alpträume aufhören.
    Bei den Summen, die in das Gesundheitswesen fließen, eigentlich unglaublich, wie man als Patient und auch Dienstleistungsnehmer abgewirtschaftet wird.

  8. Ein sehr bewegender Artikel und aufwühlende Kommentare. Danke für eure Ehrlichkeit! Bisher habe ich die Fehler oft bei mir gesucht: Ich hätte mich noch besser informieren müssen, noch besser körperlich und mental vorbereiten müssen, mich nicht so gehen lassen dürfen, noch freundlicher mit dem Personal umgehen müssen usw. Ihr nehmt ein bisschen Druck von mir, weil ich über meine Geburten mit niemandem sprechen kann. Schließlich ist unterm Strich alles gut verlaufen und ich darf mich über drei gesunde Kinder freuen.
    Eins habe ich noch hinzuzufügen: Als mein Baby Nr. 3 zur Welt kam, musste ich erleben, dass sich mir eine neue Hebamme vorstellte, während ich mein Baby gerade aus dem Geburtskanal herauspresste!!! Die alte Hebamme meinte zuvor immer nur, dass es noch lange dauern würde, das war die einzige „Unterstützung“, die ich bekam… Die neue Hebamme war also erstmal mit meinem Baby beschäftigt und ich konnte nach den Strapazen gar nichts mehr, war schlapp, konnte nicht sprechen, brauchte Wasser, blutete, aber niemand fühlte sich für mich zuständig. Das war eine sehr, sehr schlimme Erfahrung, obwohl ich zu keiner Zeit Angst um mein Baby oder um mich haben musste.
    Ich fühle mit allen mit, die als Gebärende Todesängste erleiden mussten und müssen. Ich wünsche euch für die Zeit mit euren Kindern nur das Beste! Es ist traurig, dass sowas in Deutschland passiert. Und offensichtlich sind dies ja keine Einzelfälle.

  9. Nach der Geburt meines ersten Sohnes, war auch schlimm.
    Die Hebamme war super. Einfühlsam und einfach ein Engel.
    Die Ärztin war der Horror.
    Die Geburt endete mit der saugglocke, weswegen ich wohl sehr stark gerissen bin.
    Die Ärztin meinte nur, dann nähen wir das Puzzle wider zusammen.
    Ich habe immer noch das Gefühl unten rum ist alles hässlich und entstellt. Ich schäme mich dafür.
    Auf Station ging der Horror weiter. Ruppige Schwestern, keiner hatte mal 2 Minuten um beim anlegen zu helfen. Es war einfach nur schlimm.
    Ich habe mich auch bei der Leitung der Klinik beschwert, kam mir aber nicht ernst genommen vor. Klar hier auf dem Land (das Krankenhaus ist im Umkreis von 80 km das einzigste mit Kreißsaal) gibt es keine Möglichkeit zu entbinden.

  10. Bei mir waren die Hebammen super gewesen,nur die Ärzte waren grauenvoll. Nachdem meine Tochter um 2.20 Uhr zur Welt kam, meinte die Ärztin nachdem die Hebamme kurz aus dem Zimmer war „sie hätte einen Dammschnitt durchgeführt“. Aber bei mir war Nichts eingerissen, keine Verletzung und dann der Spruch, von wegen Dammschnitt. Und die PDA unter den wehen, war auch der reinste Horror. Ständig blöde Sprüche hören, obwohl man versucht nach den Anweisungen der Ärzte sich ruhig zu verhalten. Was sehr schwierig ist, wenn ständig starke wehen auftreten. Ich hoffe bei der zweiten Geburt verläuft es anders, jedenfalls mit den Ärzten. Die Hebammen sind jedenfalls Klasse gewesen.

  11. Wenn ich das ganze hier so lese,dann frage ich mal indie Runde,wieso diese Frauen nichts Weiteres unternommen haben.?Ihr seid doch sonst in allem so taff…

    Beschwerde bei der Klinikverwaltung,mal nen Artikel in die örtliche Presse setzen,eine Selbsthilfegruppe besuchen oder ggfls gründen usw
    Wohlwissend,daß Frau nach der Entbindung andere Sorgen hat…und
    die Hormonumstellung ist ja auch nicht nix.
    Tut eure Erlebnisse kund,dann kommt vielleicht auch mal ein “Bürohengst“ ins Nachdenken und bestenfalls ins Handeln
    UND ihr könntet anderen Gebährenden ein Stück der Angst und Vorahnungen die negativ besetzt sein mögen nehmen.
    In dem Sinne also alles Gute für Mutter und Kind und die nächste Entbindung.

    • Man kann Kliniken ja auch online bewerten. Ich habe mir vor der Geburt alle Geburtskliniken im Internet angeschaut, und alle Geburtsberichte dazu gelesen. Daher hatte ich mich für eine Klinik entschieden, die besonders still freundlich ist und Hebammen geleitete Geburten anbietet. Die lange Fahrzeit habe ich in Kauf genommen, auch wenn ich 14 Tage übertragen habe, und daher ab ET jeden zweiten Tag dort hinfahren musste, hat es sich gelohnt.
      Ich kann mir vorstellen, dass man nach so einem Trauma nicht die Kraft hat, sich bei der Klinikleitung zu beschweren, weil man sich ja vorstellen kann, dass man dort nicht gerade ernst genommen wird. Aber sich das von der Seele zu schreiben und online zu posten, um zumindest andere Mütter zu warnen, finde ich eine gute Idee.

  12. Meine Hebamme führte mich ganz toll durch die Wehen und durch die Geburt. Die war zwar kein Klacks, aber auszuhalten mit Hebamme und toller Stationsärtzin, die mich beide aufmunterten, anfeuerten und in dieser Ausnahmesituation einfach nur für mich da waren.
    Trotzdem kommt ein ABER in Form des Oberarztes, der mich zunähte, obwohl er mehrfach gesagt bekommer hat, dass ich keine Narkose hatte. Ich habe so schlimm geheult und hatte solche Schmerzen, dass dieses Erlebnis leider das ganze ruhige Geburtserlebnis zunichte macht. Ich habe mich noch nie so ausgeliefert gefühlt.
    Trotzdem bin ich heute der Hebamme und der Stationsärztin unendlich dankbar für ihre ruhige Art.
    Dasselbe gilt für die Hebamme die mich beim Stillen begleitete. Das wiegt das Näherlebnis wieder auf.

  13. Ich bin selbst Hebamme und Mutter einer kleinen Tochter, die ich in jener großen Klinik entbunden habe, in der ich arbeite. Geburt ist eine Krise. Für Mutter und Kind. Egal ob Leihe oder selbst vom Fach. Und als Leihe ist es noch schwieriger zu verstehen, was geschieht oder welche Entscheidungen wieso getroffen werden.
    Ich bin zutiefst erschüttert, wenn ich höre, wie Kolleginnen auf erniedrigende Art und Weise und fehlender Empathie ihre Patienten betreuen.
    Aber ich möchte ganz groß Partei ergreifen für alle Kolleginnen, die ihren Job ganz wunderbar machen und Müttern, Vätern und ihren Neuankömmlingen den besten Start ins (Familien-) Leben ermöglichen.
    Denn weil wir dieses Glück feiern-dass neues Leben entsteht und Mütter und Väter geboren werden – deswegen sind wir Hebammen.
    Ich bin überzeugt: Gewalt im Kreißsaal, und überall sonst ist inaktezptabel, aber: es IST eine Seltenheit.

    • Vielen Dank Julia! Ich habe in einem Krankenhaus mit zugehöriger Hebammenschule (und entsprechend hoher Geburtenzahl) entbunden, dort wird sehr viel Wert auf eine natürliche Geburt gelegt.
      Bereits im Vorgespräch habe ich mich wohl gefühlt und dieses Gefühl hat mich auch in den knappen zwei Stunden bis mein Kleiner da war im Kreißsaal nicht verlassen. Ich wurde die ganze Zeit von mindestens einer Hebammenschülerin (die das nicht zum ersten Mal gemacht hat) und die meiste Zeit (insbesondere zum Ende hin) von einer Hebamme mit einigen Jahren Erfahrung begleitet. Beide haben mir Mut gemacht und Vorschläge, wie es sich für mich besser anfühlen könnte. Wenn ich einen Vorschlag nicht umgesetzt habe war es nicht schlimm, es wurde entweder so gelassen oder (wenn es sich anbot) ein anderer Vorschlag gemacht. Die Ärztin habe ich nur zum Nähen gesehen, sie war am Ende zu spät. (Nach Möglichkeit soll man in dem Krankenhaus die Ärzte aber auch kaum sehen. – Aussage vom Chefarzt)
      Da ich halb-ambulant entbunden habe (wir sind nur den Rest der Nacht geblieben) kann ich nicht viel zur Station sagen, aber in den Stunden, die wir da waren wurden wir höflich und freundlich behandelt. Die Krankenschwester, die uns mitten in der Nacht in Empfang genommen hat, ist sogar noch extra zu ihrem Dienstschluss herein gekommen und hat sich verabschiedet.

      Was ich mit dem ganzen Aufsatz sagen möchte: Es geht auch anders, Frauen können im Krankenhaus auch unterstützt und gut behandelt werden, wenn sie gebären!

  14. Bei mir war die 2te Geburt die Hölle. Mein Sohn kam innerhalb von zwei Stunden zur Welt. Die Hebamme meckerte die ganze Zeit ich würde falsch atmen (habe Hyperventiliert) aber ich wusste nicht wohin mit mir und den so plötzlichen und heftigen schmerzen!? Die erste Geburt verlief ganz anders und war auch schon 6 Jahre her. Als ich pressen MUSSTE (weil es einfach nicht anders ging) schimpfte sie ich solle aufhören ich würde mir alles kaputt reißen! Wenige Minuten später war mein Sohn da und ich hatte keine Geburtsverletzungen!!! Das mit dem Stillen war dann auch wieder so eine Sache. Habe diesmal bewusst ambulant entbunden, damit ich beim Stillen nicht 100 verschiedene Meinungen und Ratschläge erhalte, wie damals bei meiner Tochter ( was dazu führte, dass ich nach 2 Tagen Stationärem Aufenthalt abstillen musste, weil alles kaputt, wund und entzündet war) bei meinem Sohn habe ich dann nur die Nachsorgehebamme gehabt, die echt klasse war. Ich habe immer noch ein sehr schlechtes Gefühl, wenn an die Geburt zurück denke.

  15. Die Ärztin schlug mich, schrie mich an, führte einen unangekündigten Dammschnitt durch, den sie anschließend stümperhaft zu nähte. Unten rum total entstellt, mit wochenlangen Schmerzen und körperlicher Einschränkung, habe so auch ich keine gute Erinnerung an die Geburt. Auch dass mein Sohn in Gefahr war durch mein unkontrolliertes Verhalten während der Wehen musste ich mir vorwerfen lassen.

  16. Dann möchte ich an dieser Stelle auch mal meinen Senf dazu geben. Sicher behauptet niemand, dass Kinder kriegen Zuckerschlecken ist doch gerade deswegen sollte es in dem Moment wichtig sein auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mutter einzugehen.
    Auch ich habe die Erfahrung gemacht Krankenhauspersonal vollkommen ausgeliefert zu sein. Meine erste Entbindung verlief ohne großartige Komplikationen, ich habe spontan entbunden. Trotz erster Geburt, eine kleine Sternenguckerin mit stolzen 37,5 cm Kopfumfang. Keine PDA. Alles absolut super. Ich hatte eine Hebamme an meiner Seite die mit mir gearbeitet hat und nicht gegen mich.
    Die zweite Entbindung hingegen passte dem Krankenhaus bereits beim Vorgespräch nicht in den Kram. Ach, grade im Sommer. Da haben wir doch eh immer so viel zu tun. Ob dann aber ein Kreissaal frei ist können wir nicht versprechen.
    Als dann der Tag der Entbindung kam, hatten wir doch recht lange gewartet eh wir in die Klinik gefahren sind. Der Mumu war bereits bei 7cm, die Wehen kamen regelmäßig und heftig. Aber bereits nach 2 (!!!) Stunden sagte man mir, das Kind würde nicht passen, man müsse jetzt ganz schnell einen Kaiserschnitt machen schließlich stecke er mit dem Kopf schon fest. Mein Mann wurde gleich rausgeschickt und ich wurde breitbeinig zum OP gefahren. Wo dann wirklich jeder mal gucken durfte. 2 Hebammen, 2 Anästhesisten, 2 Kinderärzte, die Stationsärztin, 2 Praktikanten. 13 Personen befanden sich in dem winzigen OP. Es waren alle da, außer meinem Mann. Der eigentlich der einzige war den ich sehen wollte.
    Das Finale bekam er dann noch mit. Seine Frau mit aufgeschlitztem Bauch (ohne zu übertreiben meine Narbe misst 24cm) und damit man nicht schimpft knallen wir so viel Betäubung rein das die Mutti schläft.
    Meinen kleinen habe ich dann 4 Stunden später gesehen. Mit Flasche im Mund damit er nicht schreit und so ging das ganze dann auf Station später weiter.
    Nein, nicht jede Geburt ist ein Traum aber zumindest sollten alle gemeinsam daran arbeiten sie so angenehm wie möglich zu halten.
    Ich verstehe auch die Situation des Personals, aber es sind nicht die Patienten die daran Schuld haben.
    Ich werde auch in diesem Jahr wieder eine Rose vor den Kreissaal legen.

  17. Ich hatte bei der Geburt meiner Tochter 2 (wegen schichtwechsel) sehr sehr liebe Hebammen. Sie waren da wenn ich sie gebraucht habe und alles was ich mir gewünscht hatte wurde getan.

    Der Horror fing bei auf Station an. So etwas unfreundliches und inkompetentes ist mir noch nie widerfahren.

  18. Also………….
    Ich muss gestehen, das ich manche Kommentare nicht so ganz nachvollziehen kann.
    Die Geburt meines Sohnes war auch der Horror. Wobei es in meinem Fall nicht an den Hebammen oder Ärzten lag.

    Ich wurde 4 Tage vor dem eigentlichen Entbindungstermin eingeleitet wegen schlechter blutdruckwerte meinerseits.
    Nach über 12 Stunden Wehen und einem fast 2 1/2 stündigen Geburtsstillstand mit sturmwehen wurde ich endlich erlöst. Es wurde ein Kaiserschnitt gemacht.

    Ich hatte in dieser Zeit glaub ich 4 verschiedene Hebammen. Kann mich an keine wirklich erinnern. Weiß nur noch das 2 lieb waren und ihr bestes versuchten aber in dem Fall war ich die aggressive.
    Ja genau …….das ganze geht auch anders.
    Und da muss ich zugeben hätte ich es sogar nachvollziehen können wen eine von denen ruppig geworden wäre.

    Mensch Mädels………Sorry für dem Ausdruck……….Kinder bekommen ist halt kein zuckerschlecken.
    (Bitte steinigt mich nicht)

    Manche von uns haben Glück und es läuft alles wunderbar andere haben Pech. Ist nicht in dem Fall das wichtigste das es den kleinen gut geht????

    Ich hab nur von den Schmerzen ein Trauma und würde beim 2. Kind gleich nen Kaiserschnitt machen.
    Aber ob das Personal nett und zuvorkommend war interessiert mich nicht.
    Ich weiß das es einigen wichtig ist die Geburt zu zelebrieren aber wie schon gesagt……..das wichtigste sind eure Babys.

    Von daher erfreut euch an ihnen anstatt über vergangenes nachzudenken.

    • Meine Geburt war keine Traumgeburt, aber ich hatte Glück mit den Hebammen und musste währenddessen keine Gewalt erfahren. Allerdings war auch bei mir der Aufenthalt auf der Station der Horror. So schlimm, dass ich es nicht mal aufschreiben mag, weil ich sonst wieder weinen muss..

      Gerade deswegen und aus Respekt vor jeder einzelnen Frau hier, die so schlimme Sachen erleben und völlig ausgeliefert aushalten musste, finde ich es eine Frechheit, dass sie sich es herausnehmen, über diese Frauen zu urteilen, Alexandra. Anscheinend hatten sie ja Glück und sehr einfühlsames Personal! Wie schlimm die jeweilige Situation für die anderen Frauen wirklich war, kann kein anderer Mensch von außen beurteilen. Ganz davon abgesehen, dass ich nicht nachvollziehen kann, wie man so einen abwertenden Beitrag schreiben kann, wenn man sich alles durchgelesen hat?! Kinderkriegen ist kein zuckerschlecken, das stimmt! Aber nur den „Akt an sich“ betreffend. Alles drumherum sollte doch so schön/einfach/angenehm wie möglich gestaltet werden und mit viel Respekt passieren. Auch Gebärende haben Rechte!
      Etwas mehr Empathie würde nicht schaden.
      Es geht den Frauen hier auch nicht darum, die Geburt zu zelebrieren! Sie wollen einfach nur ernstgenommen und nicht wie Schlachtvieh behandelt werden! Und diese Frauen denken auch nicht einfach nur über die Geburt nach, sondern sind traumatisiert. Das ist was völlig anderes. Sie können nicht anders, das Erlebte verfolgt sie bis in den Schlaf und muss eigentlich sogar aufgearbeitet werden, um mal irgendwann damit abschließen zu können.

      Ich freue mich für sie, dass sie so etwas nicht erfahren mussten. Vielleicht können sie ja trotzdem mal die Beiträge aus einem anderen Blickwinkel sehen und die Frauen ernstnehmen und nicht noch verspotten.

    • Unmöglich dein Kommentar! Sei froh dass du einen Kaiserschnitt bekommen hast! Ich bin bei der Geburt fast verblutet und hätte lieber nen Kaiserschnitt gehabt. Zudem bin ich danach ohne Narkose ausgeschabt und genäht worden. Sei froh dass du so etwas nicht erlebt hast und unterlass deine „Gönnerhaften“ Argumente, das nützt niemandem

  19. Normalerweise schreibe ich nicht unter Artikel oder sonstiges aber die vielen Kommentare bewegen mich sehr.
    Ich hatte vor 5 Monaten einen wunschkaiserschnitt…
    Eben aus dem Grund da ich vor all den Dingen die hier geschrieben wurden solche Angst hatte.
    Doch mein Kaiserschnitt verlief genauso schlimm.
    Wie geplant traff ich um 6 Uhr in der Frühe mit Mann und bester Freundin in meiner Klinik ein.
    Nach einiger Mühe und Not waren die Vorbereitungen fertig und ich wurde zum op gebracht ..dann ging der Albtraum los ..
    Die Narkoseärztin die mir die Spritze über dem Gesäß verpasste hatte wohl mega schlechte Laune und das Team war laut im op über das Wochenende am quatschen und die andere Hälfte der bestimmt 10 Leuten war darüber am diskutieren wie spät dran sie seien und keine Ahnung ich war so überfordert das ich nurnoch weiß das irgendwann eine Hebamme wohl reinplatzte die dann angeschrien wurde warum sie aussähe wie in der Disco anstatt op Kleidung.
    Nun während ich vor Aufregung und Überreizung der Lautstärke mit meinen Kreislauf kämpfte und natürlich der Situation bei Bewusstsein aufgeschnitten zu werden klappte ich immer wieder zusammen in Ohnmachtsanfälle. Durch händklatscher an meinen backen wachte ich immer wieder auf und flehte um eine Vollnarkose es sprach oder beruhigte mich keiner.nur ein es ist jetzt sofort so weit Wachbleiben es lohnt sich.
    Ich hörte den ersten schrei meiner Tochter und ja es lohnte sich aber der erste Blick auf sie und meine Freuden Tränen und weinen war wohl so ungewöhnlich das ich nur ein so schlimm ist es doch garnicht als Antwort bekahm ! Dann weiß ich nurnoch wie ich mit letzter Kraft sauer aus meinen Lippen presste das sind Freuden Tränen und wegsackte …sie hatten mich dann wohl mit irgendwas versorgt um mich wegzubiemen anstatt das mich jemand während der op seelisch betreute ..ich weiß dann nurnoch wie ich irgendwann aufwachte..
    Mit dem stillen wurde mir kaum geholfen eher genervtes Gerede. und als ich dann irgendwann nach 2 Tagen Angst hatte mein Kind verdurstet noch musste ich abstillen !!!
    Nun das beste kommt noch am 3 ten Tag Kahm der Chef des Krankenhauses mit Mannschaft das ich ihn in eine sehr brennsliche Lage brachte und meinen Kaiserschnitt nicht unterschrieben hätte ??!!!!
    Ich war zum unterschreiben 2 Tage bevor da und hatte ein Beratungsgespräch mit dem Anästhesist.ich hatte alles noch neber und mit dem Chefarzt persönlich unterschrieben und besprochen und ihm abgegeben !!! Er hatte mich so bloßgestellt vor seiner Mannschaft das ich nichts außer wie bitte rausbrachte ?ich hätte ihn wenn was passiert wäre in ganz schöne Schwierigkeiten bringen können ???!!! Ist das meine Aufgabe alles zu kontrollieren ?! Und weshalb hatte ich alles mögliche 2 Tage zuvor mit ihm persönlich unterschrieben ?dann hat er mich tatsächlich noch drauf angesprochen wieso ich abgestillt habe es ist schade und gibt soviele Möglichkeiten und es sei doch das beste fürs Kind !!! Das ich so gut wie keine Hilfe und es aus Panik vor den frechen Mitarbeiter geschah brachte ich vor schock und Scham nichtmehr raus ..die nächsten Tage verliefen genauso keine Hilfe und völlig genervtes Personal und eiskalte fläschen fürs Baby wurden gebracht.die flaschenwärmer waren aus und das Personal musste ich mehrfach auffordern nach dem die Milch immer wieder kalt gebracht wurde mir die doch bitte etwas aufzuwärmen sie ist eiskalt!

    Es war so schlimm hilflos mich Nach dem Kaiserschnitt kaum bewegen zu können und so wenig Hilfe zu bekommen das Neugeborene versorgen zu können ..ich habe ab dem 2 Tag auf stadtion jede Nacht geweint

  20. Das liest sich wirklich schrecklich. Ich habe zum Glück sofort entschieden entweder meine eigene Beleghebammne mitzunehmen oder im Geburtshaus zu entbinden. Generell stehe ich mit Ärzten und Krankenhäusern nicht so gut seit meine Mutter schwer erkrankte und wir dort so manches menschliche unmögliche Verhalten von Ärzten, und Schwestern erlebt haben.
    Eigentlich fand ich die Idee des Geburtshauses sehr sympathisch, auch wenn mir viele im Bekanntenkreis vorgeworfen haben, fahrlässig zu sein. Krankenhaus mit Kinderklinik ist übrigens direkt nebenan, gleicher Innenhof. Im Notfall ist man in zwei Minuten auf dem Tisch.
    Ich hatte nur furchtbar Angst vor den Schmerzen, sogar Zahnarzt mit Narkose ist der Horror. Ich weiß noch genau wie die Chefin von Geburtshaus damals bei der Besichtigung lachte auf die Frage wie eine Geburt ohne Schmerzmittel wohl klappt. Sie sagte: „Wir sind dein Schmerzmittel.“
    Und was soll ich sagen, es stimmt. Ich ch habe dort in kürzester Zeit meine beiden Töchter dort geboren, beide Geburten haben Spaß gemacht und ich habe mich zu jeder Minute sicher, geborgen und gut aufgehoben gefühlt. Ohne dieses absolute Vertrauen zu den Hebammen, die ich ha im Vorfeld gut kennengelernt habe wäre das nicht möglich gewesen.. Ich möchte allen Frauen Mut machen, für sich einzustehen und sich im Vorfeld genau zu erkundigen. Es ist wirklich schade dass so eine Behandlung nicht selbstverständlich ist. Mit einer vertrauten, guten Hebamme an der Seite kann gebären ein wunderschönes Erlebnis sein

  21. Das Krankenhaus, in dem ich entbunden habe, kämpft seit 15 Jahren um ein besseres Image der Geburtenstation. Die Kreißsäle wurden renoviert und wirken wie Wohnzimmer mit großen Schrankwänden, Personal wurde radikal ausgetauscht und allen neuen Hebammen sowie Ärzten Einfühlungsvermögen eingetrichtert. Das habe ich auch gemerkt.
    Es wurde eingeleitet, da mein Sohn auf 4250g geschätzt wurde und ich alles, nur keinen Kaiserschnitt wollte.

    Die Hebammen waren großartig, haben mir nachts angeboten, im Kreißsaal zu schlafen, da ich auf der Station im Zimmer keine Ruhe fand. Mein Sohn kam mit 58cm und 4300g auf die Welt, ohne den Damm groß zu verletzen. Meine Nachbetreuung sagte, dass ich das der guten Arbeit der Hebamme zu verdanken hätte. Mein Muttermund wurde nur dreimal untersucht, einmal.vor der Einleitung, einmal vor der Nacht und einmal bei Beginn der Presswehen. Dank der Hebammen konnte mein Mann bei der Geburt dabei sein.

    Ich schreibe das nicht, um anzugeben. Ich schreibe das, weil trotz aller Perfektion der Hebammen und Ärzte der Krankenhausaufenthalt ein Trauma hinterließ, das mich auch jetzt noch manchmal überraschend in Tränen ausbrechen lässt.

    Zwei Krankenschwestern auf der Station waren nur katastrophal. Ich habe erst das eine Kind bekommen, wusste also nicht, wie sowas abläuft, wann ich wo hin muss, was die Akte soll, usw usf. Sie waren nicht nur nicht hilfreich, sondern sahen seelenruhig zu, wie ich im Flur in die Knie ging und schließlich langsam „hinfiel“ vor Schmerzen und Schwäche, bevor sie zu mir kamen, mir meine Akte abnahmen und mich ins Zimmer schickten (nichtmal begleiteten), später ließen sie mich mit einer sage und schreibe 10 Minuten andauernden Presswehe in meinem Bett zurück, mit dem Spruch „Sind Sie etwa so schmerzempfindlich?“. Ich konnte zu dem Zeitpunkt kaum atmen, geschweige denn sprechen, mich aufrichten oder, undenkbar, zum Kreißsaal gehen.
    Nach der Geburt gabe,e mir das Gefühl, ich müsse jetzt! sofort! auf der Stelle! effizient stillen können, da sonst das Kind verhungere – und halfen mir nicht dabei (ich wollte ja, es klappte nur nicht so recht mit dem anlegen).

    Ich finde es gut, richtig und wichtig, dass in dem Artikel hervorgehoben wird, dass Gewalt nicht nur aktiv körperlich erfolgen muss. Aber die Geburt ist mehr als nur der Kreißsaal.

  22. Ich habe auch ähnliches erlebt. Mein Mann war bei mir und wusste nicht, wie er mir helfen sollte. Ich habe einen Dammschnitt erlitten, der in einer Wehenpause durchgeführt wurde und mir wurde ohne meine Einwilligung ein Katheter gelegt, weil ich während einer Wehe auf das Bett gemacht habe. Unsere Tochter rutschte nicht durch den Geburtskanal. Durch den Stress verschlechterten sich ihre Herztöne und man führte eine Sonde ein um sie zu überwachen. Der Aufforderung zu einem Kaiserschnitt durch uns begegnete man mit den Worten:“ Es ist jetzt keiner Da, der den Kaiserschnitt machen kann und außerdem müssten sie den dann selbst bezahlen!“
    Ich war zum Ende hin vor Entkräftung dann schon ohnmächtig geworden und mein Mann erzählte mir, dass er dann auf den Gang gerannt sei und nach der Hebamme, die neben uns noch drei weitere Geburten laufen hatte, gebrüllt habe.
    Zum Schluss haben sich zwei Hebammen um mich gekümmert. Die eine hat am Kind gezogen und die andere hat sich auf meinen Bauch gelehnt während der letzten Presswehe.
    Ich habe mich unter der Geburt wie ein Stück Vieh gefühlt und sehr gelitten.
    Wenn ich hätte aufstehen können, dann hätte ich meine Sachen genommen und wäre gegangen. Aber es ging leider nicht.
    Unser zweites Kind kam aufgrund des ersten Geburtserlebnisses per Kaiserschnitt auf die Welt. Natürlich in einer anderen Klinik.
    Unser drittes Kind kommt im April auf die Welt und ich möchte es noch einmal auf natürliche Weise versuchen und hoffe es gelingt besser als beim ersten Mal.
    Danke für den Artikel

    • bei mir war es auch so. 13 h ging es bis der Kleine kam. Am Ende ist eine Ärztin auf mich gestiegen und hat mehrere Wehen das Kind runtergedrückt und unten haben sie ihn mit der saugglocke rausgezogen. Es war mein erstes und ich möchte das zweite auch per Kaiserschnitt auf die Welt bringen. Haben Sie es bereut oder war das in Ordnung? Ich bin sehr traumatisiert von der Geburt glaube nicht dass ich das noch mal schaffe … möchte aber trotzdem dass der kleine ein geschwisterchen bekommt ….Es war so schrecklich. Obwohl es ein Jahr her ist kann ich es weder vergessen noch verarbeiten. Wenn ich eine Geburt im Fernsehen sehe wird es mir ganz schlecht und ich will weinen
      .

    • Achja außerdem habe ich so viel Blut verloren. Das Personal hat so lange gewartet bis ich so etwas wie einen Schlaganfall hatte (konnte nicht mehr sprechen, meine Hand nicht mehr richtig bewegen) dachte ich würde sterben .. erst dann habe ich 2 blutbeutel bekommen.. 6 Tage nach der Entbindung ….
      Ich habe viele der Kommentare gelesen und es macht mich sehr traurig dass viele ähnliches erlebt haben wie ich ….

  23. Meine erste Geburt war super! Sechs Stunden von Fruchtblase geplatzt bis Kind da. Weiter muss man nix sagen zu ihr. Die zweite Geburt (ca 4 Stunden, Fruchtblase platzte erst unter Presswehen) im gleichen Krankenhaus war schlimm. Der Frühdienst machte seine Aufgabe noch super. Doch die Spätschicht war sehr teilnahmslos bei mir im Kreissaal am sitzen. Zwei Hebammen, die eigentlich nur ihre Arbeitszeit absaßen… Ich hatte mehr Schmerzen als bei der ersten und mehr zu kämpfen. Die Hebammen haben keinerlei Anleitung mir gegeben. Oder tröstende Worte… Ich fühlte mich allein gelassen. Ich musste sogar weinen. Keine Reaktion, bis auf Tränen wegwischen. Hätte ich meinen Mann nicht dabei gehabt, hätte es bestimmt ein Trauma bei mir hinterlassen. Seine bloße Anwesenheit war hilfreich und etwas Geborgenheit.

  24. Mein Kind hatte es sehr eilig und schon bei der Losfahrt hatten sich die regelmäßigen 20min auf 4min bei der Losfahrt verkürzt.
    Der Spruch der Hebamme „Sie atmen völlig falsch“ hat mir dann auch nicht viel geholfen. Das wusste ich selber, hätte mir eher Hilfe von ihr erwartet. Als dann auch noch die Herztöne schlecht wurden (das Ganze ging der Kleinen wohl auch zu schnell) wurden alle panisch und ich wurde nicht informiert, was denn jetzt los ist, sondern musste nur schnell machen,was alle sagten. Zum Glück kam dann eine ältere Hebamme die super einfühlsam war und gemerkt hat, dass ich einfach überfordert war von der Geschwindigkeit und die Kleine fast da war. Mit ihrer Hilfe konnte ich mich wieder konzentrieren. (Übrigens war die Kleine 1,5h nach Ankunft und 2 Presswehen da.)

  25. Bei mir ähnlich, jedenfalls verbal, die nachtschicht hebamme hat mich erstmal angeblafft ob ich mir nicht ein handtuch hätte reinlegen können da ich soviel fruchtwasser verloren habe. Ich hab verschüchtert gesagt das ich ein handtuch hatte im auto, das aber schon völlig durchnäßt war. Als nächstes haben sie nachts um 1 uhr meinen mann nach hause geschickt, damit er sich ausruhen kann und ich lag da alleine im kreißsaal. Die Frühdienst Hebamme hat uns morgens erstmal angeblafft das wir unseren müll mal wegräumen sollen (es stand ein kaffeebecher von meinem mann da)und zu guter letzt kam dann die besagte hebamme zu mittagszeit um mir nacheinander zwei! Einläufe zuverpassen. Als ich ihr sagte das ich noch nie einen Einlauf bekommen habe, ich wußte nicht ob ich gleich auf klo muß u.s.w., sagte sie nur irgendwann ist immer das erstemal!na schönen dank für das Gespräch!Zur Spätschicht kam dann Gott sei Dank mein rettender Engel Hebamme Annemarie, ihr habe ich es zu verdanken das ich um den KS rumkam, sie hat gerettet was noch zu retten ging. Denn bis sie kam war, worte aus dem Geburtsbericht, die Patientin völlig verkrampft!Wen wunderts! Meine zweite Geburt war in einem anderen Krankenhaus perfekt und selbstbestimmt. Das würde ich jeder Frau so wünschen!

  26. Meine erste Geburt war der Horror. Die Geburt wurde eingeleitet. Es wurde mir zu keiner Zeit mitgeteilt, was als nächstes gemacht wird. Mir wurden ständig irgendwelche Zäpfchen verabreicht und Medizin eingeflößt. Die Hebamme fuhr mich die ganze Zeit an, ich solle liegen bleiben und den Mund halten. Ich traute mich gar nicht etwas zu sagen, geschweige denn zu fragen. In den Presswehen schnauzte sie mich an, dass ich jetzt ordentlich pressen soll oder sie holt erst das Kind im Nachbarkreissaal.
    Ich hatte lange zu tun, dieses Geburtserlebnis zu verarbeiten.
    Bei den nachfolgenden drei Geburten, habe ich dann erfahren, dass es auch Hebammen gibt, die nach meinen Bedürfnissen gefragt haben.
    Das trägt so sehr zu einem positiven Geburtserlebnis bei.

  27. Leider war. Mir erging es sehr ähnlich die Geburt meines großen war eine Qual. Bei der kleinen in einer anderen Klinik war die Hebamme ein Traum aber ich hatte sehr viel Angst vor der 2 Geburt auf Grund der ersten.

  28. Kaum vorstellbar bei meinem Sohn war ich in einem Krankenhaus, die Geburt war absolut nicht so wie ich mir das vorgestellt hätte.. ich fühlte mich eingezwängt in diesem Raum, konnte mich nicht entspannen.. zwar habe ich nicht das Gefühl da sich bewusst schlecht behandelt wurde, jedoch bin ich mir auch jetzt nach 11 Jahren noch sicher, wäre die Geburt entspannter abgelaufen hätte ich meinen Dammschnitt mit Saugglocke benötigt.
    Bei meiner Tochter, 11 Jahre später, blieb ich mit einer Hebamme und meinem Mann zu Hause und meine Maus wurde in 4 Stunden geboren.

    Ich wurde respektiert, es würde sich um mich gekümmert und es würde mir auch geholfen, und verschiedene Positionen ausprobiert und die beste für mich zu finden!

    Ich habe nun also so ein „schönes“ Geburtserlebnis erlebt das ich es mir kaum ausmalen mag wie es für eine Frau sein muss, während dieses anstrengenden kräfteraubenden und doch so wunderschönen Vorgangs Gewalt erfahren zu haben!

    Ich hoffe das dies bald aufhört und die Hebammen als entspannte Begleiter fungieren können!

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