• Mutter sein, bedeutet nicht perfekt zu sein. Es bedeutet Fehler zu machen, sein Bestes zu geben, kleine Erfolge einzuheimsen, Prioritäten neu zu setzen, manchmal einfach versuchen den Tag zu überstehen und dabei kleine, tolle Menschen auf ihren Wegen zu begleiten.
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Dazu hab ich was am Blog geschrieben, schaut mal rein. ❤️
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Manchmal stehe ich morgens auf und da ist selbst der stärkste, schwarzeste Kaffee zu schwach. Denn: Die Nächte sind bei uns momentan kurz. Danke, Zähne, danke, Wachstumsschübe.
Und wenn ich dann in aller Herrgottsfrühe aus den Federn taumle, mit zerzaustem Haar und klitzekleinen Augen, mit Baby im Arm und Kleinkind am Nachthemdzipfel, dann habe ich bei aller Liebe nicht die Muse mich an den Herd zu stellen und selbstgemachte, vegane und glutenfreie Pancakes zu zaubern (den Drang dazu hatte ich übrigens nie, auch nicht vor den Kindern.)
Umso dankbarer bin ich, dass es mittlerweile gute, gesunde Produkte in jedem Supermarkt gibt. Die kleine Hexe frühstückt nämlich überaus gerne ihre Getreidepuffer von Bebivita, die sind ultraknusprig und in Elefanten- und Löwenform – a dream come true. Übrigens haben Bebivita gerade eine tolle Sammelaktion mit coolen Gewinnen, mehr dazu gibt es bei mir am Blog zu lesen (siehe Stories oder im Link in der Bio).
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  • Allein der Begriff „After-Baby-Body“ löst bei mir unangenehme körperliche Reaktionen aus. Wenn ich an das Wort denke, sehe ich vor meinem inneren Auge eine Elfe, welche gefühlt drei Minuten nach der Geburt bauchfrei am Strand spazieren geht. Wenn es solche Frauen gibt: Good for you. Nur sind sie nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Dennoch passiert nicht selten, dass Frauen nach der Geburt, hinter vorgehaltener Hand wegen ihrer Figur kritisiert werden. So brainwashed sind wir.
Ich meine: wegen ihrer FIGUR. Nachdem sie einen Menschen (oder mehrere) monatelang in sich getragen und ihn dann noch auf die Welt befördert haben.
Ja, es gibt ihn, den „After-Baby-Body“. Aber er hat nichts mit den Models aus den Hochglanzmagazinen oder Klatschblättern zu tun. Der wirkliche „After-Baby-Body“ ist in Wahrheit einfach nur ein Body. Mit etwas mehr Dehnungsstreifen vielleicht. Oder mit einer Kaiserschnittnarbe. Mit einer sanften Wölbung am Bauch und mit veränderten Brüsten.
Aber wie auch der „Before-Baby-Body“ gehört er dir und nur dir alleine. Niemand hat das Recht über ihn zu urteilen, ihn zu kritisieren oder ihn als „hässlich“ einzustufen.
Wenn ihr also das nächste mal über einen Artikel stolpert, bei dem der „After-Baby-Body“ eines Stars in den Himmel gelobt wird, dann fühlt euch bitte (!) nicht schlecht. Verdreht lieber die Augen, schließt den Tab (oder die Zeitung) und bestellt euch eine Pizza. Das Leben ist viel zu schön und zu kostbar, um es immer allen recht machen zu wollen. ❤️💪🏼
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Wenn ich durch die Geburt meiner Kinder etwas gelernt habe, dann, dass jedes Kind verschieden ist und eine eigene Pace hat. Ein eigenes Tempo eben. Gerade deshalb finde ich die Kampagne von @milupa_official #imeigenenTempo so wunderbar. Sie zelebriert nämlich genau das: Jedes Kind ist ein Individuum und macht seine Entwicklungsschritte dann, wenn es dazu bereit ist! ❤️ . . . .

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  • Wisst ihr was eine richtig schlechte Idee ist? Venedig mit Kinder(wagen). Zu viele Treppen, zu viele Leute. Sind heute alle durch, he! War schon öfters da, aber halt immer pre Babies und alter Verwalter, war das heut zäh! Gut, hamma auch wieder was gelernt. Und immer schön, idyllisch und entspannt kann Urlaub (mit den kiddos) halt auch nicht sein, am I right?
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  • Auszeit. Weil es manchmal einfach sein muss. Auch wenn das Wetter hier nicht gerade mitspielt und die Ferienwohnung weitaus ranziger ist als angepriesen. Ja, die Rahmenbedingungen sind meh, aber ich nehme ausnahmsweise auch mal eine Auszeit vom Motzen 😂🙈😂.
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  • Wir sind Richtung Süden gefahren. Um aufzuatmen, um runterzukommen. Wir haben eine neue Wohnung gefunden, eine neue Bleibe. Im Oktober heißt es „ciao München“ und „hello Dorfleben“ 😂🙈. Mal schauen wie das klappt. Aber bis dahin tuckern wir langsam zum Meer runter, tauchen unsere Zehen ins Salzwasser und lassen unsere Seelen baumeln. Gibt schlimmeres 😅.
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  • Wie soll man Kinder in einer Gesellschaft großziehen, in der ihnen gesagt wird, dass ihr Aussehen über allem steht? In der Frauen andere Frauen kritisieren, weil sie zu fett zu schön zu groß sind? In der Mädchen Prinzessinnen, Jungs aber Abenteurer sind. In der Männer nicht „männlich“ sind, wenn sie keine typischen Draufgänger verkörpern. In der es okay ist, wenn der Anteil an weiblichen Führungskräften gerade einmal 30 Prozent beträgt und selbst dann, über 23 Prozent weniger verdient.
Es liegt in unseren Händen die Welt zu verändern, aufzuzeigen, dass Mädchen nicht nur mit Puppen und Jungs mit Autos spielen müssen. Wir können mitentscheiden was unseren Kindern vermittelt wird. Denn wir tragen die Zukunft auf unseren Armen. ❤️
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  • Zwischen diesen Bildern liegen genau sieben Tage. Eine Woche. 168 Stunden. Stunden, in denen sich so viel verändert hat. In denen unsere ganze Welt auf den Kopf gestellt wurde. Zum zweiten Mal nämlich. Und wenn ich diese Bilder anschaue, dann bin ich ein bisschen stolz auf mich. Auf meine Schwangerschaften, auf beide Geburten. Auf all die Stunden, die ich nachts wach war (und bin) um Tränen zu trockenen und Babies zu füttern, um zu kuscheln und um Kotze aufzuwischen. Wir Eltern - wir Mütter - sind eigentlich schon verdammt großartig... ❤️
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  • Mein Minime! Langsam wird er mobil. Das heißt er hat einen irrsinnigen Bewegungsdrang. Das heißt, nichts mehr ist vor ihm sicher. Jap, meine Pflanze Gerda kann ein Lied davon singen 😂🍃. (Werbung) Das Kleid ist übrigens von @jolibump, die machen tolle, faire Umstandsmode (nein, bin nicht schwanger), die man nach der Geburt auch noch tragen kann. 😜 Luisis Body ist hingegen von @organicbyfeldman, ein Label, dass wir seid seiner Geburt lieben, kann ich von Herzen weiterempfehlen! ❤️
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Comments

  1. Danke für deinen Artikel. Es gab stellen die mich zu Tränen gerührt haben. Ich stecke grade dieser Kommunikation mit Freunden und Familie und es verunsichert mich sehr das es bei vielen auf Unverständnis stößt. Es kostet mich viel Kraft nicht einzuknicken. Mir fehlt das Verständnis von außen.

  2. Das könnte echt von mir stammen!
    Bin so vollkommen bei dir,aber leider so ganz direkt konnt ichs nicht aussprechen,man will ja schließlich keinen „beleidigen“.Hauptsächlich gings mir darum,dass man sein Kind aus dem Arm geben „muss“ und das fand ich in den ersten Tagen bzw Wochen extrem störend.Ich hab mich ja auch nie draufgestürzt auf neue Erdenbürger obwohl ich zuvor selbst keine Kinder hatte.Das fällt für mich unter emotionale Intelligenz.Meine Family hat sich dran gehalten,gab aber ein paar Ausnahmen von anderer Seite.Irgendwie schade,dass das oft vergessen wird weil wenn ich jetzt,ein Jahr später, dran denke machts mich immer noch wütend!Beim nächsten (sollte es so sein) muss ich hart bleiben!Es gibt zwar Mütter die da sehr viel lockerer zu sein scheinen was ja auch nicht falsch ist aber ich denke als Aussenstehende/r sollte man da vorsichtig rangehen.
    Bleib weiter so hartnäckig

  3. So soll es sein!! Besuch im Krankenhaus verbitte ich mir. Außer ich lade explizit dazu ein. Einzige Ausnahme: der Vater. Und bei Kind zwei und drei: die Geschwisterkinder. Wenn die zu der Zeit von Oma gehütet werden, dann darf Oma auch mit.
    Und auch danach gilt: wir machen die Regeln. Punkt. Wer angepisst sein will, soll es sein. Dann lässt er uns hoffentlich einige Zeit in Ruhe. Und im Zweifelsfall hat derjenige keine Kinder oder schon eine Ewigkeit keine mehr bekommen. Sprich: ist als Nörgler eh nicht ernst zu nehmen.
    Und da die hormonverstrahlte Neumami alles andere als dickhäutig ist muss ein Türsteher her. Und so ein Telefon kann man ja auch mal ein paar Tage ausstöpseln. Dazu das Handy in Flugmodus und es wurde herrlich still….

  4. Nö. Kein Kotzbrocken, überhaupt nicht!

    Mir fällt echt die Kinnlade runter wenn ich lese, dass es Angehörige außer dem Kindsvater gibt, die bei der Geburt dabei sein wollen und auch noch davon ausgehen dass dieser Wunsch gerechtfertigt ist…

    Es ist normal und auch ok, wenn man im Wochenbett seine Ruhe haben will. Hab ich auch so gehandhabt, wer beleidigt war hat Pech gehabt und basta. Es ist DEINE Geburt und DEIN Wochenbett. Da kann man Stress echt nicht gebrauchen.

    Alleine Du entscheidest.

    Ungefragter Tip am Rande: Man kann als Mutter/Vater gar nicht früh genug damit anfangen, die eigenen Grenzen zu verteidigen und sich nicht dreinreden zu lassen 😉

    Ich wünsche alles Gute!

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