• Wir gegen den Rest der Welt. So kommt es mir momentan vor. Wir suchen nämlich eine Wohnung und wir merken: Kinder sind unerwünscht. Sie stören. Sie nerven. Sie haben einen eigenen Willen. Sie hüpfen. Sie lachen. Ja, sie atmen. Und das eckt an. Bei Menschen, die sich von ebendiesem Kinderlachen in ihrem tristen Dasein gestört fühlen. Natürlich habe ich in meiner Bubble gelebt und war naiv genug zu glauben, dass bei eine Vier-Zimmer-Wohnung mit über 100qm Familien erwünscht wären. Spoiler: Sind sie nicht. Und dazu habe ich am Blog was geschrieben. Link ist in der Bio oder in den Stories! ❤️
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#wohnungssuchemitkindern #kinderunfreundlichkeit #kinderfeindlichkeit #traurigesdeutschland #keinplatzfürkinder #keinplatzfürfamilie #wohnenschwergemacht #ehrlichemama #familystruggles #familienleben #lebenmitkindern
  • Das war vor ganz genau einem Jahr. 365 Tage. Hat sich nicht wirklich viel verändert, Babyluis hält mich nachts nach wie vor wach 😂😅, hehe. Nein, Spaß beiseite, aber es kommt mir echt so surreal vor, dass wir vor einem Jahr noch zu dritt waren. Es ist irgendwie so weit weg. Und ab und an schaue ich mir so gerne die Bilder vom Bauch an, weil es zwar mega anstrengend und langwierig war, weil ich geflucht habe, weil es im Sommer mit der Kugel so extraheiß war, aber halt manchmal auch schön. So, jetzt hab ich es gesagt. Vor allem das Gefühl des „eins sein“ und die Tritte… seufz. Tja, aber da spricht das Nicht-Preggo ich, das Preggo-Ich würde sagen: „You have no idea what you are talking about. Mir ist heiß, ich schwitze und bring mir was zu trinken.“ In diesem Sinne, ein Shouout an alle Frauen, die im Sommer schwanger sind - it’s hard, I know 🤪😍.
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  • In Mailand war der Kinderwagen Gesprächsthema Nummer eins, egal wo wir waren. Ich bin gebürtige Italienerin und habe all die (auch abfälligen) Kommentare der Passanten mitbekommen, die teilweise stehengeblieben sind, weil sie noch nie einen Doppelkinderwagen gesehen haben. Krass eigentlich. Aber es macht auch irgendwie Sinn, denn die meisten Italiener haben einen größeren Altersabstand bei Geschwistern als weiter nördlich. Muss aber sagen, dass mich einige Kommentare wirklich genervt haben. Finde es arg, dass manche Leute so wenig Toleranz und Akzeptanz anderen Lebensstilen und Entscheidungen entgegenbringen. Ist ja nicht nur bei der „Handhabung“ mit Kindern so, sondern auch in vielen anderen Aspekten des täglichen Lebens. Aber manchmal fällt es einfach auf und es nervt und kränkt und man ärgert sich, dass man nicht schnell genug gekontert hat. #werkennts 🙄🙄🙄🙄 /Werbung weil Markierung/ . . . .

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  • Auszeit. Zumindest für einen Tag. Denn der Gatte und ich fahren gerade Richtung Westen. Im Auto nur wir zwei. Niemand will Bibi hören oder bespaßt werden. Kein lauter Gesang schallt von den hinteren Plätzen. Wir können Sätze aussprechen. So ganz ohne Unterbrechung. Irre eigentlich. Und wir stellen fest: Wir könnnen uns immer noch ganz gut leiden. 😜😍
Werbung: Der schöne Ring ist übrigens von @stilnest, die haben wahnsinnig tollen Schmuck. Schaut mal vorbei! ❤️
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  • Es hat ein Weilchen gedauert bis ich mich in dieser Rolle als Mutter – als Elternteil – eingegroovt habe. Bis mir klar wurde, dass ich jetzt weniger Zeit für mich und auch weniger Zeit mit meinem Partner habe, die aber dafür weitaus mehr genießen werde. Ja, es war ein Prozess, dieses Mutter werden. Vor allem beim ersten Kind. Ich war (und bin immer noch) überrascht, wie smooth dann der Übergang von einem zu zwei Kindern war. Wie problemlos für mich als Frau und Mutter. Vielleicht gerade deshalb, weil sich dieses Mamasein nicht mehr so neu angefühlt hat. Vielleicht aber auch, weil mir die Kommentare, Meinungen und Ratschläge anderer Leute jetzt egal sind und ich mich nicht mehr so leicht verunsichern lasse. Auf alle Fälle fühle ich mich jetzt angekommen in dieser Rolle. Ich weiß, dass es wenig Schlaf und wenig Zeit für mich selbst mit sich bringt. Aber ich weiß auch um die schönen Momente, die, die man mit nichts in der Welt eintauschen möchte und die den Schlafmangel (meistens) wieder wett machen. . .
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  • „Stillen ist Liebe“ steht überall. Anlass dafür ist vermutlich die #worldbreastfeedingweek. Und ich finde den Satz schrecklich. Und irgendwie auch respektlos, wenn ich ehrlich bin.
Denn es mag sein, dass viele das Stillen als Liebe empfinden, aber das ist Fläschchen geben genauso. Nicht jede Frau schafft es nach der Geburt ihr Kind zu stillen oder will es schlicht und einfach nicht und das einem Liebesentzug gleichzusetzen ist wirklich bescheuert. Ich behaupte mal, dass jede Frau einen eigenen Willen und eigene Beweggründe für ihr Handeln und ihre Taten hat. Und solange diese dem Kind nicht schaden, sind sie zu respektieren und zu akzeptieren. Genauso richtig und wichtig ist es, Mamas zu akzeptieren und zu respektieren, die sich für das Stillen entschieden haben. Und es ist überaus wichtig sie dabei zu unterstützen, dass ihnen auch überall dafür die Möglichkeit geboten wird – ohne böse und wertende Blicke #normalizebreastfeeding.
Es ist aber wie immer ein langer Weg hin zu einer Elternschaft, ohne Vorurteile und Kritik… 
P.S. Wie wäre es mit einer #worldbottlefeedweek?
P.P.S. Das ist kein Plädoyer gegen das Stillen, sondern eines für mehr Akzeptanz. ❤️🤱🏼🍼 .
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  • Vor kurzem wurde mir alles zu viel. Das Reisen, das Arbeiten, das Mamasein, das Funktionieren. Das Lächeln, das Nicken, das Freundlichsein. Ich saß in meinem Wohnzimmer, das mittlerweile gleichzeitig mein Büro ist, schrieb an einer Deadline, die Kinder tobten im Kinderzimmer und mein Mann sang mit ihnen ein Lied. Es war laut, ich sollte mich konzentrieren. E-Mails flatterten rein und die Spülmaschine piepste.
Und dann wurde mir schwarz vor Augen. Ich bekam nur schlecht Luft und Tränen schossen in meine Augen.
Angst.
Pure Angst.
Zu Versagen, vor der Zukunft, vor falschen Entscheidungen. Davor, zu wenig Zeit mit meinen Kindern zu verbringen, eine schlechte Mama zu sein. Davor meinen Job nicht richtig zu machen, vor eventuellen Absagen. Und vor der Angst selbst.

Ich habe meine Gedanken dazu auf dem Blog gesammelt. Der Link dazu ist in der Bio & in den Stories. #staystrongmamas .
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  • Es gab Tage, an denen ich mich klein gefühlt habe. Ich habe versucht mich anzupassen, dazuzugehören. Habe die selben Klamotten wie alle anderen getragen, so geredet wie sie.
Aber ich war nicht glücklich.
Erst später – viel später – habe ich verstanden, dass es in Ordnung ist, wenn man sich nicht immer anpasst. Wenn man nicht die selben Schuhe wie die Klassenkameraden trägt, sondern jene, die einem gefallen.
Mädchen und Jungen werden viel zu oft in Rollen gedrängt, die voller Stereotype und Klischees sind. Deshalb wende ich mich an dich, meine Tochter. Ich möchte, dass du diese Dinge weißt:
🌹Sei wild. Du musst nicht immer ein „braves Mädchen“ sein. Absolut nicht. Sei laut und frech und klettere auf Bäumen, spiel im Matsch und baue Sandburgen. Genieße deine Kindheit und die Freiheit die sie mit sich bringt. Ich werde immer versuchen dir dabei zu helfen.
🌹Brich die Regeln. Mädchen tragen rosa und spielen nur mit Puppen? Nein! Du sollst tragen und spielen was du willst! Diese „Vorschriften“ sind nur da um dich als Mensch im Zaum zu halten. Niemand hat das Recht dir zu sagen, wie Mädchen und Frauen sein sollen. Geh deinen Weg. Sei du selbst. Wenn dir Regeln im Weg stehen, die dir weismachen wollen, wie du zu sein hast, dann brich sie. Brich sie mit deinem ganzen Herzen.
🌹Sei laut. Das bedeutet nicht, dass du immer brüllen musst. Sie zu, dass deine Stimme Gehör findet. Sag deine Meinung. Schäme dich nicht dafür. Lache. Laut und unbändig bis die Welt zurück lacht.
  • Ich mag Rosa. Rosa ist eine wunderschöne Farbe. Meine Haare waren eine Zeit lang sogar so getönt. Ich mag auch Blau. Und Grün. Und Schwarz…

Was ich aber nicht mag ist, wenn man einen Blick in die Kinderabteilung von Geschäften wirft und sich dann die Ware auf Anhieb in Rosa und Blau teilt.
In Superhelden und Prinzessinnen.
In Abenteurer und Feen.
In „Explore the world“ und „Nice and cute“.
Denn so ist es meist. Und damit habe ich ein Problem. In einer Welt, in der weibliche Föten noch abgetrieben werden, Frauen Opfer von Gewalt sind und kaum Führungsebenen besetzen, möchte ich meinen Kindern vermitteln, dass ihr Charakter, ihre Willenskraft und ihr Köpfchen ausschlaggebend sind. Nicht ihr Geschlecht. Und das fängt schon von klein auf an. Denn Mädels müssen nicht immer „nice and cute“ sein und Buben nicht immer „draufgängerisch“. Wir haben die Macht unseren Kindern zu vermitteln, was für Möglichkeiten sie auf dieser wunderbaren Welt haben. Und manchmal fängt es ganz klein an. Bei der Wahl der Kleidung zum Beispiel. ❤️ .
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  • Kleine Leute, große Köpfe. Sehr große. Und sehr sture. Ja, so wollte ich es haben. Zwei wilde, eigensinnige Geschöpfe, die mich manchmal in den Wahnsinn treiben und mich dabei gleichzeitig unfassbar stolz machen. 
Werbung / 🐨 Für die kleinen Großköpfe verwenden wir derzeit das Koala Perfect Head Polster von @koalababycare.germany, es wirkt Flachstellen am Hinterkopf bei Babys entgegen und wir sind mittlerweile große Fans. 🐨
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Comments

  1. Das ist ein furchtbares Thema, weil es keine wirklich passende Lösung gibt, findest du nicht? Einer von beiden wird zwangsläufig, wenn das Kind nicht hauptsächlich fremd betreut werden soll, auf (teile der) Karriere verzichten müssen, wenn man von einem herkömmlichen Angestelltenverhältnis ausgeht. Wobei es den Männern dank ihrer Heldentat, zuhause zu bleiben, eher „nachgesehen“ wird. Ein wirklich riesengroßes Problem ist die fehlende Kinderbetreuung und dann, wenn es Kinderbetreuung gibt, deren mangelnde Flexibilität (so von 8-15 Uhr sag ich nur…!). Am Einfachsten/Besten wäre tatsächlich flexible Kinderbetreuung am Arbeitsplatz, aber hier benötigt man das Einverständnis des Arbeitgebers, und die meisten Arbeitgeber sind dafür viel zu verstaubt.

    • Es bräuchte wirklich verpflichtende Kinderbetreuungsstätten am Arbeitsplatz. Das macht dann auch voll Sinn und käme den Familien entgegen…

    • Ich sehe da noch ein anderes Problem. Selbst, wenn es eine kompromisslose, kostengünstige Betreuung für mein Kind gäbe – möchte ich es kurz nach der Geburt oder nach gerade mal einem knappen Jahr auf der Welt schon in die Hände anderer Leute abgeben? Womöglich mehr als fünf Stunden am Tag?

      Mein Kinderwunsch war/ist enorm, ich bin jetzt im 8. Monat schwanger. Ich freue mich unglaublich auf meinen Sohn, habe aber gleichzeitig Angst: Als Journalistin hatte ich es in den letzten zehn Berufsjahren schon nicht leicht gehabt; ich kämpfe schon lange gegen die „Boy’s Clubs“ in den großen Verlagen an, in denen ich gearbeitet habe. Ich habe mir lange Jahre den Arsch aufgerissen und stehe verdiensttechnisch dennoch immer noch auf den unteren Sprossen der Leiter (geschweige denn, dass es zumindest mal eine Beförderung auf dem Papier gegeben hätte).

      Ich habe mich bewusst für ein Kind entschieden, aber ich weiß auch: Ein Karriereaufstieg ist jetzt erstmal ausgeschlossen. Wenigstens für die Jahre, die ich das Kind Vollzeit betreue (ca. 1,5) und es in seinem Leben und Heranwachsen anschließend in Teilzeit begleite (je nach Entwicklung garantiert bis Ende der Grundschule). Und zwar, weil ich das so will – ich möchte, dass mein Kind meine Anwesenheit uneingeschränkt wahrnimmt. So wie ich mich geborgen fühlte, weil meine Mutter nach der Schule da war und gekocht hat, so möchte ich auch meinem Kind vermitteln, dass es nicht alleine und sicher betreut ist.

      Klar, ich könnte mich nach der Geburt selbständig machen und von zu Hause arbeiten. Ich könnte eins von tausend Mutti-Büchern schreiben und semi-erfolgreich werden. Ich könnte anfangen zu bloggen und mir so etwas Selbstbestätigung als Frau erhalten. Was ich aber seit Jahren wollte und nach wie vor will: Verantwortung tragen, ein Team leiten. Endlich nicht mehr auf 70 Prozent Leistung bei 50 Prozent Gehalt ausgebremst werden, sondern mein volles Potential geben können und dafür auch ordentlich entlohnt zu werden. Nur traut mir das jetzt – und in Zukunft – wohl kaum noch einer zu. Erst recht nicht in Teilzeit. Und erst recht niemand aus der Riege der old white men, die ich ausnahmslos sehe, wenn ich von meinem Posten aus aufwärts blicke.

      Für mich ist dein Bericht also nur ein winziger Ausschnitt aus einem großen Ganzen, das mich innerlich zerreisst. Das mich unfassbar wütend macht, denn zusätzlich zu meinen persönlichen Zielen und Wünschen habe ich riesige Angst davor, im Alter zu verarmen. Angenommen, ich bekomme noch zwei Kinder und arbeite die kommenden 15 Jahre nicht Vollzeit – wie soll ich später mein Leben finanzieren? Wen kümmert das überhaupt?

      Und ja, es gibt einen Mann zu meinem Kind. Aber einen, dessen Wunsch (und auch das, finde ich, sollte Gehör finden) nach einem Kind weitaus kleiner war als meiner. Die „Bedingung“ unter der ich also schwanger wurde, war: Vieles, nahezu alles, liegt in meiner Verantwortung. Es ist mein Job, das Kind zu betreuen (wir sprechen hier nicht von Kranktagen oder den Kleinen in der KITA abliefern, sondern vom grundsätzlichen Zu-Hause-Bleiben). Der Vater möchte keine Elternzeit, keine Stunden reduzieren, unterstützen ja – gleichberechtigt nein. Ich lebe also wie im Modell meiner Eltern und Großeltern – gezwungenermaßen.

      Womöglich bin ich mit meiner Lage ein Einzelfall. Womöglich sollte ich doch einen eigenen Blog starten, denn ich könnte noch Romane dazu tippen – so oder so: Danke für den Beitrag, er ist mir persönlich aber etwas zu knapp und facettenlos ausgefallen 🙂

    • Hallo liebe Caren, danke für deinen Kommentar. Ich verstehe dich und deine Sorgen. Wirklich. Die Zeit, die jetzt auf dich zukommen wird ist anstrengend und hart und von Aufopferungen geprägt. Was ich dir aber versprechen kann ist, dass es dir nicht schwer fallen wird, bei deinem Kind daheim zu sein. Es wird schreckliche Tage geben aber auch wunderschöne und die Arbeit, die du daheim leisten wirst, tausend Mal wichtiger ist, als die im Büro. Versprochen.
      Alles Liebe,
      Eve

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