• Familytime. Tut gut. Mega gut. Allen nämlich. Wenn der Alltag einfach zwickt und zwackt, ist ausbrechen einfach die beste Idee. Um neu aufzuladen, neu zu entdecken und sich neu zu verlieben. ❤️ #familytime
  • Es passiert mir relativ oft, dass ich nicht mehr so recht weiß, was ich mit meinen Händen tun soll, wenn ich kein Kind trage. Ja, das ist wohl auch eine Veränderung, die das Mamasein mit sich bringt, I guess. Das, schlaflose Nächte und Blasenschwäche! 😂🤘🏼😜
  • Er ist ein kleiner Sonnenschein. So ein herzliches, ansteckendes Lachen und so viel gute Laune in diesen neun Kilo Mensch. Und ja, manchmal vermiss ich ihn nachts noch, denn er schläft jetzt mit seiner Big Sis im Zimmer, das klappt eigentlich überraschend gut. (Werbung) Als Kopfkissen haben wir seit einiger Zeit das Koala Perfect Head Polster von @koalababycare.germany, das soll Flachstellen am Hinterkopf bei Babys entgegenwirken und Babyluis schläft damit echt gut. Mit dem Code EVELYN10 bekommt ihr auf das Koala Perfect Head Polster 10% Rabatt (gültig bis 15. Juli). ❤️❤️❤️
  • Ein kurzes Lebenszeichen von mir. Ich war letzte Woche alleine in Wien. Ja, alleine. Ohne Mann, ohne Kinder. Wie es war? Fantastisch! Es tut so gut sich manchmal eine Auszeit zu gönnen. Bewusst alleine zu sein. Nur das zu tun wonach man Lust hat und nicht das, was man tun sollte. Manche nennen es Egoismus. Ich nenne es Freiheit. Selbstbestimmung. Kur. Me-Time. Hab ich meine Familie vermisst? Nein, eigentlich nicht, es waren ja nur 5 Tage und nicht 5 Wochen. Ich habe die Zeit damit verbracht „egoistisch“ zu sein, an mich zu denken. Und jetzt geht es mir gut. Besser. Ich bin ausgeglichen und happy. Und eine happy Mama ist eine gute Mama. Das weiß man ja...
  • Ich blättere gerade in den Erinnerungen unserer USA-Reise und bin sooo froh, dass ich faule Nudel es geschafft habe ein Fotoalbum zu machen. Ja, bin sogar a bissi stolz auf mich. (Werbung & Verlosung) Habe mein Fotobuch bei @rosemood.de machen lassen und bin mega begeistert. Die Vorlagen sind edel und minimalistisch und die Preise absolut okay! Ich darf heute einen 100 Euro Gutschein an euch verlosen, yay! Folgt dazu mir und @rosemood.de und erzählt mir in den Kommentaren, was eure schönste Erinnerung ist. Gerne könnt ihr auch Freunde taggen, das gibt ein Extralos. Ich werde dann am Freitag (5.Juli) auslosen.
Viel Glück ihr Lieben, gebt Gas!
P.S. Für alle, die nicht gewinnen, mit dem Code „Littlepaperplane5“ bekommt ihr 5 Euro auf die nächste Bestellung geschenkt. 💁🏼‍♀️❤️
  • Bald werde ich das erste Mal über mehrere Tage von den Kids getrennt sein. Irgendwie seltsam, irgendwie nice. Freu mich auf ein bisschen me time, auf Freunde treffen und auf nur mich anziehen, wenn ich aus dem Haus muss. Weil ja, auch Muddis brauchen mal Zeit für sich alleine, um sich danach wieder auf die Rotznasen zu freuen! 💁🏼‍♀️😂
  • Zwei Frauen mit zwei Babies. Die eine hat mit Fläschchen gefüttert und die andere nicht. Eine hatte eine Sectio, die andere nicht. Könnt ihr einen Unterschied erkennen? Nein? Ich auch nicht. Weil es im Grunde egal ist, wie ein Kind ernährt wird, solange es satt ist. Weil es vollkommen Wurst ist, wo ein Kind schläft, solange es geliebt wird. Weil es keinen Unterschied macht ob wir Babies tragen oder schieben, ob wir Brei beifüttern oder BLW versuchen, ob Kaiserschnitt oder vaginale Geburt, ob Tagesmutter, Papa, Mama, Kita oder Spielgruppe ein Kind betreut. Solange wir unsere Babies lieben, solange wir ihr sicherer Hafen sind, ist alles andere egal. ❤️ Und übrigens sind nicht all die Unterschiede in diesem Mama- und Papadasein wichtig, nein, es sind all die Gemeinsamkeiten... ❤️ @tinytotsies .
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#realmomlife #momlife #instagramverbindet #mylittlehumans #raisinghumans #mylife #gemeinsamdurchinstagram #motherhoodunplugged #motherhood #momoftwo #coolmumsdontjudge #ehrlichemama #bottlefeed #stillen #fedisbest #instagramverbindet
  • Ich bin sauer. So richtig sauer. Meine Tochter ist drei Jahre alt. Dennoch scheint sie kein Anrecht auf Kinderbetreuung zu haben. Ich arbeite. Mein Mann, ist gerade in Elternzeit aber auch er wird bald wieder zu seiner Arbeit zurückkehren. Trotzdem haben wir für Matilda keinen Kindergartenplatz bekommen. 23 Anmeldungen haben wir getätigt. Und 23 mal kamen wir auf die Warteliste oder wurden abgelehnt. Ich hab Geschichten von Bestechungen gehört, von endlosen Schleimereien und von Freunderlwirtschaft. Mitten in Deutschland. Wie soll Vereinbarkeit bitte funktionieren, wenn so etwas Grundlegendes wie Kinderbetreuung nicht gegeben ist? Wenn es zu wenig Personal, zu wenig Einrichtungen und zu wenig Geld dafür gibt? Wenn Frauen (aka @lia_und_das_silbermaedchen), die bei den zuständigen Behörden anrufen allen ernstes vom (männlichen) Beamten gefragt werden, ob sie denn wirklich zur Arbeit gehen MÜSSEN. Really München? Ist das dein f*cking Ernst?! .
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  • Sich zu mögen ist wohl eine der schwierigsten Aufgaben die man im Erwachsenenleben so zu bewältigen hat. Bereits als Teenie wurde mir suggeriert ich solle mich rasieren, mir die Augenbrauen zupfen, stetig auf Diät sein um mein angebliches Idealgewicht zu erreichen. Ich solle mir die Haare glätten um nicht aufzufallen, tja, ein Körper und viele Baustellen. Es hat fast dreißig Jahre gebraucht bis es *klick* gemacht hat - denn gefallen muss ich nur mir selbst und wenn ich mich gut leiden kann, dann können das andere auch. #fuckdiets #bewhoyouare #youareawesome
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#empowerment #mamaleben #mamalörper #mybodymyrules #ichmagmich #selbstliebe #ichkannmichgutleiden #lockenkopf #motherhood #ehrlichemama #soeinmamaleben
  • YAY - abgestillt! Und zack, ist sie vorbei, die Stillerei. Es waren schöne Monate, aber auch anstrengende Monate. Es waren schmerzhafte Momente gefolgt von Momenten der Zweisamkeit. Ich hab mich auf den Augenblick gefreut, in dem ich wieder mir gehöre, nach so langer Zeit der Schwangerschaft und der Stillens. Ich hab mich nach einem Glas Wein in der Abendsonne gesehnt. Und nun versuche ich es zu genießen, obwohl ich diese Zeit mit Babyluis bereits jetzt ein bisschen vermisse. Es ist seltsam, dass er nicht mehr von mir abhängig ist, dass ich überall hin kann ohne vorher abzupumpen. Aber es fühlt sich auch gut an. Frei. (Werbung) Apropos abpumpen: Ein großes Danke auch an @medela_de und der Swing Maxi Flex Pumpe, die mir mit die Stillzeit mit dem Herbstjungen oft erleichtert hat. #pumpitup
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Comments

  1. Genau so oder zumindest so ähnlich läuft es wohl bei den meisten und war auch bei uns so Aber besonders lustig fand ich dann den Vergleich zum zweiten Kind … da wars: heimkommen, schlafendes Baby auf die Couch legen und erstmal essen. Ca. eine Stunde später haben wir mit schlechten Gewissen festgestellt, dass wir eigentlich komplett auf unser (immer noch schlafendes) Neugeborenes vergessen haben Aber ist ja auch gut dass man enstspannter wird

  2. Sehr gut geschrieben!
    Aber jetzt muss ich auch mal was schreiben, als kleiner Lichtblick für die Mütter, die noch Mütter werden, klar ist der Text sehr überspitzt geschrieben, aber so muss es nicht laufen.
    Ich habe keinen Geburtvorbereitubgskurs gemacht und war bis zur Geburt entspannt, ich hab mir keine Gedanken machen wollen, wie sehr es weh tut ein Kind zu bekommen, denn ich wusste, es wird ein ganz neuer Schmerz sein, was alles passieren kann mit mir, gerissen oder schneiden. Ich wollte alles auf mich zukommen lassen, für mich die beste Entscheidung. Ich hätte eine schnelle Geburt, alles wunderbar gelaufen, eine wunderbare Hebamme und 6 Stunden später war ich wieder zu Hause. Eine ambulante Geburt, ich wusste selber für mich, Krankenhaus macht mich verrückt und was solle auch passieren? Hebamme für die Nachsorge war da, Krankenhaus in der Nähe. Es gab nie den Moment von Panik. Mein Freund und ich waren entspannt, klar überwältigt von Gefühlen, aber ein Gedanke von: „was jetzt?“ Kam nie auf.
    Also ein kleiner Tipp: die Wirklichkeit wird von Müttern und Vätern selbst gemacht, klar es ist es eine neue Situation, und wenn alles glatt geht, ohne Depression, ohne Koliken, entspannter angehen.Wir machen alle Fehler, auch als Mütter und Väter, doch was uns noch mehr in die Panik reinreitet ist die Panik und Stress.
    Und sind wir entspannt, ist das Kind entspannt. 😉

  3. Beim ersten Kind war es so. Beim zweiten, 10 Jahre später, dachte ich nur „Oh Gott, ich erinnere mich wieder wie die erste Zeit war“ und hab deshalb Panik bekommen und mich gefragt ob ich wahnsinnig bin, dass ich das freiwillig nochmal wollte. Aber überraschenderweise war alles relaxter als beim ersten Kind. Auch der erste Tag daheim. Auch Dank meines wunderbaren Mannes, der mindestens genauso viel Aufwand hatte mit beiden Kindern, wie ich. Naja, Ausnahme Geburt. Zweimal und nie wieder :).

  4. Sehr cooler Beitrag, hab mich auch so gefühlt. Ich verstehe nicht, warum da auch ein paar kritische Kommentare sind – es ist ja im Prinzip nur die eigene Schilderung. Auf mich trifft diese total zu und noch etwas: die Eltern möchte ich kennenlernen, die ganz cool mit einem 3-Tage-alten Baby die Wohnungstür aufsperren und sich sagen:“ach, keine Panik, wir stellen uns mal eben ganz locker um, alles easy“ also bitte! Coolness kommt später, am Anfang ist Unsicherheit normal. Ich hab mich mit der Babyschale auch vorher befasst und dennoch ist es ungewohnt so ein winziges Wesen darin zu transportieren. Sei aber bitte eines nicht vergessen: nach der Geburt eines Kindes fahren die Hormone echt gern auch mal Achterbahn und das kann einfach zusätzlich Panik machen. Redet sich leicht, wenn man das nicht hatte. Das kann aber ein ganz hoffnungsloser Zustand sein. Ich finde nicht, dass hier nur die Mütter in den Himmel gehoben werden, aber das ist vielleicht Ansichtssache.
    Insofern finde ich den Beitrag echt gelungen!!!!! Danke 🙂

    • Danke Nina, so lieb von dir! Ja, die Eltern möchte ich auch sehen! 😉
      hihi

  5. Super witzig geschrieben!!! Ich bin ehrlich gesagt die Ruhe in Person und lasse gerne alles auf mich zukommen, aber die Frage, was man so tut, wenn man denn dann mit dem Zwerg aus dem Krankenhaus kommt, beschäftigt mich tatsächlich schon länger (aktuell kugeln wir noch in der 37. Woche). Dein Artikel hat mir schon mal einen guten Vorgeschmack gegeben Ich bin gespannt…

    • Hehe, das freut mich, natürlich ist alles ein wenig übertrieben formuliert aber damit wollte ich lediglich aufzeigen, dass es okay ist kurz in Panik zu geraten, vor allem beim ersten Baby, wenn alles neu und ungewohnt ist! Ich wünsche dir von ganzem Herzen einen geschmeidigen Start für deine/n Mini! <3

  6. Unsere Tochter wurde kurz vorm ersten Kind von Kate & William geboren. Als die Beiden das Krankenhaus mit ihrem Baby verließen, gab’s eine Videodoku und ich dachte nur: Wow, die haben sich mit der Babyschale nicht so blöd angestellt wie wir. Die steigen einfach ins Auto und Zack, fuhren sie schon weg. Hinterher hab ich mir gedacht, die haben bestimmt extra vorher einen Royal-Babyschalenkurs gekriegt ;-). Weil „normale“ Menschen dürfen sich hier ruhig ein bisserl blöd anstellen, wenn sie Dinge zum ersten Mal tun, finde ich (Royals auch, nur bei denen stehts dann in der Zeitung :-))

    • Haha, stimmt! Und vor allem haben wir Normalsterblichen keine 7 Nannys und 5 Butler, die uns da Leben erleichtern! hihi! <3

  7. Gut 1,5 Hahre ist es her, dass wir mit unseren Twillingen zuhause ankamen. Panik kann ich mir als Zwillings-Mami nicht erlauben. In der Ruhe liegt die Kraft und immer eins zur Zeit. Geduld und Warten ist die erste und wichtigste Disziplin in diesem Haushalt. Anders geht es nicht.

    Aber ich werde es nie vergessen, wie es war als wir die ersten Flaschen zubereiten wollten, uns anguckten und fragten „woher weiß ich, wie heiß Wasser mit 37 °C ist?“. Die ersten Flaschen wurden notgedrungen mit Hilfe des Bratentermometers hergestellt

    • Hehe, ja kann ich gut verstehen. Der Text ist natürlich stark überzogen und soll einfach zeigen, dass es okay ist sich in so einer neuen Situation hilflos zu fühlen. Wir sitzen alle im selben Boot! #mompower und natürlich #dadpower 😉

  8. Ist wirklich witzig geschrieben, aber ich hab mir einiges vorher angelesen Bzw hab ich die banyschsle mitbringen lassen als es zur Entlassung ging und wir noch auf die u2 warteten.
    Und hab das Ding auch vorher ausprobiert. Geschlafen haben ich halbwegs, essen hab ich wirklich manchmal komplett vergessen. Meine Maus hat zum Glück nach 3-4 Monaten nicht mehr so geweint. Koliken sind schon was gemeines. Und Panik hilft da echt nicht. Einfach wenn das Bauchgefühl nicht hilft mal ne andere Mutti fragen oder so.

    • Hey Jani, der Artikel ist natürlich überspitzt geschrieben und soll einfach Mamas ein Lächeln ins Gesicht zaubern, die denken, die Anfangszeit sei nur bei ihnen anstrengend gewesen. Mit dem Bauchgefühl gebe ich dir recht, hat mir im ersten Jahr mit Baby am meisten geholfen. <3

  9. Naja es bezog sich auf die Aussage die Michelle schon kritisiert hatte… das alleinerziehende Mütter… etc… ist aber auch egal. Ich hab mal die Väter verteidigt… auch wenn ich zugegebener Maßen nur einen weiteren kenne der mit Zwerg alleine ist…

  10. Frech deshalb, weil es auch allein erziehende Papas gibt…
    zumal auch oft der Papa von der Arbeit kommt und die überforderte Mutti entlastet bevor er wieder auf Arbeit rennt… aber jubelt euch nur hoch… ich war als allein erziehender Papa in den Pekip und Spielgruppen irgendwie immer wie die graue Gans im weißen Schwarm. Ich kam mit den Mädels die Jahre über zwar super klar aber als ich wieder arbeiten musste und die Kita anstand war es vorbei. Die Mädels treffen sich noch heute, aber nur Wochentags. Mir fehlt da leider die Zeit.
    Es gab auf dem Parkplatz vom Geburtshaus sogar nur Parkplätze wo „Besucherin“ drauf stand. Sollte ich 2km laufen um mit dem Zwerg zum Pekip/Spielgruppe zu kommen? Als ich das Ansprach wurde nur gelacht und es als Scherz abgetan.
    Im Übrigen kann man sich die Ausrüstung auch schon mal vorher ein paar Mal zu Gemüte ziehen und auch ein paar Ratgeber lesen bevor der Zwerg da ist… löst das eine oder andere Problem und spart die Standleitung zur Hebamme. Auch wenn ich total zufrieden mit ihr war.
    Wenn ich eines festgestellt habe bei den Muttis… es fehlt einfach mal Ruhe… die machen sich total verrückt. Man braucht sich doch nur an die Zeiten der Zwerge anzupassen dann läuft das auch (halbwegs) mit dem Tagesablauf. Wenn sich der alle paar Wochen/Monate dann mal ändert muss man sich halt wieder anpassen. Ein Zwerg weint auch nicht ohne Grund… da ist Panik auch keine gute Hilfe und das Problem löst es schon lange nicht.
    Dann in bestimmten Situationen wird zugeschaut wie sich ein Unglück anbahnt aber statt automatisch zu handeln wird in Schreckstarre verfallen oder laut herumgefuchtelt und geschrien aber wird nicht reagiert und schon ist das Unglück passiert. Vom Wickeltisch gefallen, Platzwunde durch Schaukelpferd, Hand am Herd verbrannt etc etc… kommen gesehen und trotzdem nicht verhindert. Die Muttis eben… die Schaukelpferdsituation hatten wir mehrfach in der Spielgruppe und immer wieder wurde nur herumgefuchtelt und geschrien… bis ich hinhechtete… die Kleine wollte es wohl nicht raffen…
    Am Ende wird sich dann immer in Gruppen oder Foren hochgejubelt wie alles geschafft wurde. Bis auf die Geburt braucht mir zum Glück keine Mutti mehr was zu erzählen. Halt! Mit einer Ausnahme… MEHRLINGE! Ich glaube da wäre selbst ich kollabiert. Mein Respekt an diese Eltern…

    Schönen Gruß
    ein allein erziehender Vater eines inzwischen vierjährigen… ja er hat es überlebt und ich würd wieder einen Zwerg wollen… dann aber so ab dem 24. Monat… 😉

    • Da hast du was falsch verstanden, ich meinte natürlich generell Alleinerzieher. Und natürlich Alleinerzieher von Mehrlingen. 🙂
      Liebe Grüße von einer nicht herumfuchtelnden und nicht schreienden Zen-Mama. 🙂

    • Hast du das Kind auch ganz allein zur Welt gebracht? Oder wie muss ich das verstehen?
      Ab welchem Alter des Kindes warst du denn alleinerziehend?

  11. Uff bei Facebook stehen mal wieder so beknackte Kommentare… Ich finde das sehr witzig geschrieben – auch wenn nicht alles auf jeden zutrifft, man sollte nicht immer alles wörtlich nehmen.

    • Hey Steffi,
      ja es ist gewollt überspitzt formuliert und sollte etwas Ernstes mit Humor ansprechen – verstehen nicht alle so… 😉

  12. Das ist bei uns fast 50 Jahre her und trotzdem total gegenwärtig!
    Man müsste eigentlich erst mit dem 2.Kind anfangen. …und wenn man alles am besten kann, muss man aufhören. …

  13. Lol genau so. Hab zuhause erstmal eine Panikattacke vom Feinsten gehabt. Die ersten Tage kam meine Schwester (Gott sei dank Vierfachmama, die kannte das schon) um auf mein Mäuschen aufzupassen, damit ich duschen konnte. Wer weiß, was hätte passieren können bei dem 5 Tage alten schlafenden Mädchen, während ich fünf Minuten Dusche? Beim Sohnemann war alles nicht mehr wild.

    • Haha, ich kenne das! Aber so ist es nun mal wenn alles so nagelneu ist, nicht wahr? 😉

  14. Etwas übertrieben aber trotzdem gut geschrieben.

    Und dass „Alleinerziehende Mütter die wahren Helden sind“ finde ich etwas frech.

    • Hi Michelle, wieso findest du es frech? Verstehe ich nicht ganz.

    • Gibt ja nicht nur Alleinerziehende mütter, ich finde dieser respekt gilt Alleinerziehenden Vätern gleichermaßen.
      Ich bin keiner, aber das muss auch gesagt werden.

    • Im Text steht nix, was darauf hinweisen könnte, dass ich Alleinerziehende (egal ob Mann oder Frau) nicht respektiere. Und wer sich als Mann in den Schatten gestellt fühlen sollte, der sollte mal meine anderen Blogposts lesen. Ich beschäftige mich nämlich oft und gerne mit der Gleichstellung beider Elternteile (https://littlepaperplane.net/auch-vaeter-haben-es-nicht-leicht/)

  15. Es fehlt noch der Babyblues, der einen dann gern noch einholt. Ich hab am ersten Tag zu Hause irgendwann auf dem Sofa gesessen und geheult wie ein Schlosshund. Ansonsten passt es ganz gut 😉 Zum Glück wird es beim zweiten Kind schon besser.

    LG Michaela

    • Das denke ich auch, immerhin weiß man ja, was einem erwartet! 😉 Bei mir hat der Blues auch voll reingehauen, stimmt! 😉

    • Ja genauso. Ich habe auch geweint,geweint und geweint. Dachte ich mache auch prinzipiell alles falsch =)

    • Voll verständlich eigentlich – man macht es ja zum ersten Mal! <3

  16. Nach Hause gekommen,gestillt,hingelegt mit Baby,wieder aufgestanden,Taschen ausgepackt,Wäsche gewaschen,wieder gestillt,einkaufen gegangen-Alleinerziehenden-Leben ist Leben am Limit

    • Nachdem ich meinen Zwerg nach Hause gebracht habe und er zwei Erwachsene die ersten drei Monate ordentlich auf Trab hielt (nicht, dass es jetzt mit zwei Jahren anders wäre), habe ich die allergrößte HOCHACHTUNG vor Alleinerziehenden! Ihr macht diesen Job doppelt so gut!

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